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Schlagwort: Gesundheit (Seite 1 von 4)

Gesättigte Fette nicht für Arteriosklerose verantwortlich

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass gesättigte Fette wie Butter oder Kokosöl zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden führen, die Blutgefässe auf diese Weise langsam aber sicher verstopfen und so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen könnten. In einem Artikel im Fachmagazin British Journal of Sports Medicine schreiben drei Kardiologen jedoch, dass diese Sicht der Dinge schlicht falsch sei, denn gesättigte Fette seien eben nicht die Schuldigen dafür, dass es zu einer Arteriosklerose komme. Verstopfte Blutgefässe hätten hingegen eine ganz andere Ursache.

image-2Ich habe hier ein interessanten Artikel gefunden. Für alle die immer noch an die bösen Fette glauben, ein schöner Artikel

hier komplett: zum Artikel

Alkohol: Wichtige Ursache für Rosazea

Quelle: hier

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Laut Qureshi zählt der Alkoholkonsum zu einer wichtigen Ursache der Rosazea. Das zumindest ergab seine Studie, in der er die Daten von annähernd 83.000 Frauen untersuchte, die an der Nurses‘ Health Study II zwischen 1991 und 2005 teilnahmen.
In Abständen von vier Jahren überprüfte man den Alkoholkonsum der Frauen sowie die Art des konsumierten Alkohols. Im letzten Jahr der Studie schaute man, welche Frauen eine Rosazea-Diagnose erhalten hatten. Insgesamt waren 4.945 Frauen betroffen.
Verglichen mit den Frauen, die nie Alkohol tranken, hatten die Frauen, die sich gerne ab und zu einen Drink genehmigten ein deutlich höheres Risiko für eine Rosazea, besonders jene, die Weisswein oder auch Liköre tranken. Das Risiko nahm ferner mit der konsumierten Alkoholmenge zu.

Meine Großtante hatte diese komisch roten Äderchen auch im Gesicht.

Meine Mutter sagte damals schon, dass kommt vom Alkohol.

Wo sie Recht hat, hat sie wohl Recht.

Oben gibts den vollständigen Artikel unter dem Link.

Also liebe Frauen lasst die Finger von zuviel Weisswein oder Likör.

Vier Wochen ohne Zucker

Das Erstaunliche könnt ihr hier nachlesen.

Verbesserung des Hautbildes, verlieren an Kilos, Konzentrationsfähigkeit wird erhöht.

Auch sind ganz viele Links im Artikel. Eine Liste: Wo versteckt sich der meiste Zucker zum Beispiel.

Rezepte für alternative Aufstriche.

Und vieles mehr.
Es wird wirklich langsam Zeit, das mehr Menschen verstehen, was Zucker mit dem Körper macht.

Nicht das böse Fett, ist an allem Schuld, es ist der Zucker, der Menschen dickmacht, weil das Sättigungsgefühl ausgehebelt wird. 

Dutzende junge Japanerinnen verklagen Regierung und Pharmaunternehmen ‒ HPV Impfstoff führt zu permanenten Schmerzen am ganzen Körper

Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass mindestens 64 Frauen, bei denen nach Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs Nebenwirkungen auftraten, die japanische Regierung und vor allem die Unternehmen, die den Impfstoff herstellen, auf Schadenersatz verklagen.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/wes-maxwell/dutzende-junge-japanerinnen-verklagen-regierung-und-pharmaunternehmen-hpv-impfstoff-fuehrt-zu-perm.html

Die Anzeigen gingen bei den vier Bezirksgerichten von Tokio, Nagoya, Osaka und Fukuoka ein. Jedes Opfer verlangt 15 Millionen Yen (127 000 Euro). Die Frauen, die heute im Schnitt 18 Jahre alt sind, wurden im Alter von 11 bis 16 Jahren geimpft.

Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs hat Nebenwirkungen

Mammographie, Ja oder nein?

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) – Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Lebensmittelunverträglichkeit

Quelle: Marktcheck
Die Supermarktregale sind voller „frei von“Produkte.

Laktosefreie Milch, glutenfreies Brot.

Ein boomender Markt, und lukrativ für die Hersteller, den die Angst spielt bei den verunsicherten Verbrauchern eine große Rolle.

Viele von den den Käufern haben gar keine Lebensmittelunverträglichkeiten.

Selbsttest tragen noch zur Verunsicherung bei, einige werden dabei noch von Ärzten empfohlen.

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BGH: Wo Himbeeren drauf sind, müssen Himbeeren drin sein | foodwatch

via BGH: Wo Himbeeren drauf sind, müssen Himbeeren drin sein | foodwatch

Wo Himbeeren drauf sind, müssen auch Himbeeren drin sein csm_teekanne_felix150-150_a1a0ea5e21– und eine Verpackung, die nicht hält, was sie verspricht, ist nicht zulässig. Das hat heute der Bundesgerichtshof entschieden. Das Urteil gegen den Hersteller Teekanne nimmt den Herstellern einen beliebten Trick zur Täuschung ihrer Kunden. Weitergehen wird die Irreführung dennoch – mit anderen Methoden.

Seit Jahren täuscht sie die Verbraucher mit irreführender Werbung und redet sich damit heraus, dass die lieben Kunden ja nur das Zutatenverzeichnis lesen müssten, um sich über den tatsächlichen Inhalt des Produkts zu informieren. Selbst schuld, wer der Werbung glaubt und nicht stets bei jedem Einkauf auch das Kleingedruckte auf der Rückseite studiert? Dieser Zahn wurde der Lebensmittelindustrie nun höchstrichterlich gezogen. Aus Sicht von foodwatch überfällig.

Wie viel Tierschutz steckt hinter dem Fleisch-Label „Initiative Tierwohl“?

Seit April 2016 finden sich vermehrt Fleischprodukte im deutschen Einzelhandel, die mit einem Etikett der „Initiative Tierwohl“ bedruckt sind. Versprochen wird dem Kunden mit dem Kauf dieses Produkts den Wandel hin zu einer tiergerechteren Haltung zu unterstützen. Jetzt schlägt die Verbraucherschutzzentrale NRW Alarm!
Diese warnt: „Kunden haben keine Gewähr, dass das Fleisch aus einem Betrieb der Initiative stammt.“
Das Problem: In großer, fettgedruckter Schrift wird auf den Produkten für die Initiative geworben: „Mit dem Kauf von Fleisch und Wurst von Schwein, Pute und Hähnchen aus unserem Sortiment unterstützen Sie den Wandel zu einer tiergerechteren Haltung.“ Deutlich kleiner dann jedoch dadrunter der Hinweis: „Diese Information bedeutet nicht, dass die erworbenen Produkte bereits vollständig aus teilnehmenden Betrieben der Initiative stammen.“

Quelle: http://www.codecheck.info/news/Wie-viel-Tierschutz-steckt-hinter-dem-Fleisch-Label-Initiative-Tierwohl-130168

 

 

Künstliche Süßstoffe

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/isabelle-z-/bei-kuenstlichen-suessstoffen-gibt-es-so-etwas-wie-eine-unbedenkliche-dosis-nicht.html

In diesem Artikel geht es um den Süßstoff Splenda, der Sucralose enthält.

Mir ist dieser Süßstoff jetzt noch nicht untergekommen, nur ist es dieser künstliche Süßstoff, der wieder „Schlagzeilen“ hervorruft. Nach dem Aspartam vor über 30 Jahren von der FDA (unter fragwürdigen Umständen- steht so da, kann ich nicht beurteilen) zugelassen wurde, gibt es zahlreiche andere Süßungsmittel, die nach der Zulassung, also im Nachhinein zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können.

Aspartam kann ernsten negative Folgen auf die Gehirnfunktion und auf den Körper haben. Da der Körper Aspartam in Formaldehyd umwandelt. Außerdem regt es die Zuckergelüste durch veränderte Hormonproduktion an.

Vor einem halben Jahr, wollte ich mir auch etwas gutes Tun, da ich unter extremer Übelkeit während meiner Anfangszeit der Schwangerschaft litt, hatte ich mir zuckerfreie Bonbons geholt, damit war der der Brechreiz wenigstens vorübergehend ausgeschaltet. Nun hatte ich außerdem eine extreme Lust auf Süssens, welches ich mir nicht erklären konnte, da ich vor meiner Schwangerschaft auf Zucker weitestgehend verzichtet hatte. Somit keine Gelüste auf Schokolade oder dergleichen hatte.

Vier Monate später laß ich einen Bericht über Aspartam. Natürlich hörte ich sofort mit den Bonbons und den zuckerfreien Dingen auf. 

Als ich heute nun den Bericht über Splenda lese und somit dieser kleine Ausflug auf Aspartam kann ich mir nun diese Zuckergelüste auch erklären. Eingebildet ist das ja nicht, weil ich wusste zu dieser Zeit noch nichts davon. Aber nun ist mir doch ein Licht aufgegangen. Ich hatte dass auf die Schwangerschaft geschoben. Da hat man so was ja… hab ich mir sagen lassen.

Zurück zum Artikel.

Splenda ist möglicherweise für Bildung von Tumoren verantwortlich, so zeigte eine Studie an ca. 1000 Mäusen.

Diese sollte natürlich sofort wiederholt werden, denn bei der Zulassung kamen solche Erkenntnisse nicht zu Tage.

Die Dosis in der Studie wurden viel zu hoch gewählt. Das sollte allerdings nicht heißen, dass es bei niedriger Dosis dann ungefährlich ist.

Einige Forscher reagierten sogar damit, das die Dosis völlig egal wäre.

Auch würde Sucralose beim Erhitzen oder Backen karzinogene Dioxins freisetzen.

Alles keine positiven Erkenntnisse, deshalb werde ich erst mal die Finger davon weglassen.

Splenda kann man kaufen als Sticks, werden angepriesen als Low Calorie Sweetener. Auch soll Splenda in Cola light zu finden sein, vielleicht in denen die in den USA vertrieben werden. In Deutschland ist Aspartam, Natriumcyclamat und Acesulfam-K drin.

In Deutschland soll der Stoff unter dem Namen „Nevella“ zu haben sein.

hier hab ich noch was gefunden:

Es gibt mal wieder frohe Kunde aus dem Süßstofflager, denn die Industrie hat ein neues Mittelchen gefunden, mit dem sie den Markt „revolutionieren“ will: Sucralose. Sucralose ist ein Süßstoff, der ungefähr 600-mal süßer als der übliche Haushaltszucker ist, und obendrauf ist er komplett kalorienfrei. Außerdem ist die Wirkungsweise im Mund anders bei Kristallzucker – man schmeckt die Süße erst später und sie hält länger an, das heißt, der süße Nachgeschmack ist noch lange nach dem Herunterschlucken festzustellen.

Quelle:http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/sucralose-gefahren-nebenwirkungen/

Darunter heißt es unter anderem auch, Sucralose kann bis zu 50 % der Darmbakterien schädigen.

Das Wichtigste ist sowieso, wenn jemand Zucker im Kaffee haben möchte, dann nehmt doch einfach Zucker.

Es gibt ja auch andere Zucker Ersatzstoffe, die von einer Pflanze stammen.

Bei künstlichen Süßstoffen wird der Körper verwirrt. Er denkt, es kommt Zucker, produziert oder schüttet Insulin aus, und dann kommt nichts.

Das nun die Lust auf Süsses steigt ist körpertechnisch normal, denn der möchte ja sein Insulin an den Zucker bringen.

Natürlich gibt es immer Dafür und Dagegen Redner, wie der Kommentar unter diesem Bericht aufzeigt.

Wenn immer auf alles geachtet wird, kann man eigentlich gar nichts mehr essen.  Deshalb sag ich, Kopf einschalten, und lieber „natürlich“ denken und essen.

 

Die Gefährlichkeit der Schmerzmittel wird zunehmend unterschätzt.

Mal wieder habe ich einen Bericht in Marktcheck gesehen, welches mit zunehmend faszieniert.

Es ist unglaublich, denn oftmals kommt ein Thema auf, wenn ich mir im Vorfeld schon darüber Gedanken gemacht habe.

Und plötzlich ist es auch im Fernsehen. Ich gehöre zu den Menschen die keinerlei Schmerzmittel nehmen.

Ich war bis vor ein paar Jahren auch der Meinung, ach ne IBUPROFEN geht schon mal. Nur merkte ich, dass ich immer mehr davon brauchte, und auch meine Kopfschmerzen sind im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden.

Bis ich zum Arzt ging und dieser mit sagte, ach zwei Stück jeden Tag, das mit den Kopfschmerzen wird dann schon so sein. Das ist jetzt so und fertig.

Bitte was, jeden TAG zwei IBUPROFEN? Ich hatte Dauerkopfschmerzen und das war der Rat des Arztes.

Nun aber wie gesagt, ein Bericht in Marktcheck. Schmerzmittel. Leider wird in der Werbung immer signalisiert, das es kein Problem ist, hier mal ne Pille und da mal ne Schmerztablette einzuwerfen.

Das es aber auch triftige Gründe gibt, warum der Körper Schmerz signalisiert, wird von vielen Menschen einfach ignoriert.

Es ist traurig, dass Menschen ihren Körper aus den Augen verlieren und nur noch „funktionieren“ wollen.

Nun hab ich mir sagen lassen, wenn man bald Mutter wird, ist das völlig normal, die Kleinen brauchen die Mutter ganz und gar. Und krank sein geht nicht. Aber das ist doch nicht der Grund warum ich dann Schmerzmittel mir einschmeißen muss. Ich muss mir doch im Vorfeld schon Gedanken machen, warum hab ich die Schmerzen.

 

Im Bericht, wurden die „Patienten“ von der Apotheke so gut wie nicht beraten. Nämlich, wenn der Schmerz nicht nach drei Tagen weg ist, soll man den Arzt aufsuchen. Man sollte die Medikament nicht länger als an 10 Tagen im Monat nehmen.

Am Besten erst gar nicht so lange.

Nun hat man noch die Auswahl. Lieber Magen oder Niere.

Den das eine Medikament geht auf die Niere, das andere auf den Magen.

und Kombi-Präparate sollte man am Besten komplett meiden. Da hat man gleich die Nebenwirkungen von zwei Medikamente. Lieber den Wirkstoff allein, wenn es schon nicht anders geht.

Auch signalisiert die Werbung. Man kann sich das jeden Tag reinwerfen. Das ist alles kein Problem. Mit x oder y übersteht man den Tag. TAG für TAG.

Nun das erst mal von mir. Ich finde es sehr bedenklich, dass man heutzutage nicht mal mehr krank sein darf. Das man nur noch zu funktionieren hat. Mensch darf nicht mehr Mensch sein. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn der Körper streikt.

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