Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: Januar 2016 (Seite 2 von 2)

Krebsvorsorge: Experten zweifeln am Nutzen und warnen vor Risiken

von Andreas von Rétyi

Vorsorge gilt als wesentlicher Pfeiler im Kampf gegen den Krebs. Gerade jetzt verkündete die Amerikanische Krebsgesellschaft, durch Fortschritte in Prävention, Früherkennung und Behandlung sei die Zahl der Krebstode in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Experten erklären nun allerdings: Die Vorsorge habe nie unter Beweis gestellt, Leben im behaupteten Ausmaß gerettet zu haben. Außerdem sollten Patienten umfassender über mögliche Risiken aufgeklärt werden.

 

hier der komplette Artikel

 

Eigentlich sollten die Ärzte doch um die Gesundheit der Bevölkerung kämpfen. Allerdings habe ich eher das Gefühl, dass es ein Kampf ums Geld ist. Immer mehr Vorsorge, um sich immer verrückter zu machen.

Sobald etwas gefunden wird, ob Schmerzen oder nicht, rein mit den Drogen (Medikamente). Und dann schön die Nebenwirkungen ertragen, erdulden.

Hauptsache gesund??

 

„Frauen, die misshandelt werden, seien selbst schuld“

sprach Erzbischofs von Toledo, Braulio Rodriguez Plaza.

Heute nichts ahnend lese ich meine E-Mails. Und da springt mir doch der
Post von femInsist ins Auge.

„Die häusliche Gewalt hätte ihren Ursprung darin, dass Frauen ihren Männern nicht gehorchten.

Oder diese sogar um Scheidung bäten.“ Das erklärte der Erzbischof in einer Predigt.

„Frauen können verhindern, dass sie geschlagen werden, in dem sie einfach
das tun, was die Männer von ihnen verlangen.“

In Spanien solche Worte von einem Erzbischof finde ich echt extrem.

Wo sind wir denn? Klar Frauen sollen kuschen und sich beugen, halloooo.

Ich glaube da hat sich einer gewaltig in der Zeit vertan. Natürlich hätten die Männer diese Frau vielleicht gerne, sie sagt ja nichts muckt nicht rum, ist nicht zickig.

Aber zum Glück leben wir mittlerweile in einer anderen Welt.

Das zur Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Der Artikel ist in N24 hier nachzulesen.

Warum ich mich so aufrege? Ist doch klar. Da gibt es sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen in Köln, Stuttgart und was weiß ich nicht noch wo überall. Weil Männer, egal woher sie auch kommen mögen, mit dem deutschen „Bild“ der Frau scheinbar nicht zurecht kommen. Und dann muss man auch noch so was lesen.

In Spanien verstarben 2015;  56 Frauen durch die Hand ihres Partners /Expartners.

Das Personalgespräch

Frau Lara Fröhlich betrat schwungvoll ihren Arbeitsplatz im Labor, begrüßte ihre Kollegin, Frau Julia Seele, setzte sich an ihren Platz und holte ihre Unterlagen aus der Schublade. Gerade wollte sie Julia erzählen, wie sie ihre freien Tage verbracht hatte, als die Stimme ihres Chefs durchs Labor dröhnte. „Frau Fröhlich!! Bitte kommen sie in mein Büro!“ Sie zuckte leicht zusammen, stand nach einigen Sekunden auf und ging zum Chefbüro.
Sie klopfte an und betrat, mit leichten Magenschmerzen, das Büro von ihrem Chef.
„Bitte, nehmen sie Platz“, er deutete auf einen der zwei Stühle, die vor seinem Schreibtisch standen.
„Ich bin gleich soweit.“ Herr Dr. Griesgram hackte im Zwei-Finger-Such-System auf seine Tastatur ein. Währendessen rutschte Lara auf ihrem Stuhl unruhig hin und her.
Jetzt lässt er mich wieder warten, dachte sie.
„Einen kleinen Moment noch, Frau Fröhlich.“ Er tippte eifrig weiter. Er sprach jeden, so oft er nur konnte, mit Namen an.
„So!“ Er machte eine fahrige Handbewegung. „Dieser Papierkram… Bürokraten… haben ja keine Ahnung“, nuschelte er vor sich hin und packte seine Unterlagen in eine Schublade.
Sie sah ihm ins Gesicht. Sein Doppelkinn und seine Speckfalten am Hals riefen in ihr leichten Ekel hervor.

„Es geht um ihre Projekte, Frau Fröhlich“, fing er das Gespräch endlich an und fixierte sie mit seinen gelb-grünen Augen. „Aber vorher sollten wir ein Personalgespräch führen das Letzte liegt ja nun schon etwas länger zurück!“ Er zwinkerte. „Sie haben natürlich nichts dagegen, oder?“ Mit lauerndem Blick starrte er sie an. Anscheinend erwartete er, dass sie ihm widersprach.
„Nein, natürlich nicht“, antwortete sie scheinheilig und ignorierte seinen penetranten Blick, indem sie ihm auf die Nase schaute. Der lauernde Blick verschwand darauf augenblicklich und er wandte sich seinen Unterlagen zu.
„Es sind mir, in ihrer Abwesenheit, ein paar Dinge aufgefallen.“ Er holte tief Luft und sprach weiter. „Sie werden in Zukunft die Qualitätskontrolle allein übernehmen. Ich habe das Gefühl, dass sie korrektes Arbeiten erst lernen müssen. Ihre Arbeitsweise ist chaotisch und unstrukturiert.“
Sie nickte, verstand aber nicht wirklich was er meinte. Sie verließ ihren Arbeitsplatz immer sauber und…
„Die Qualitätskontrolle…“ riss er sie aus ihren Gedanken. „…ist ein Gütesiegel, da dürfen wir keine Fehler machen. Ihre Protokolle, Frau Fröhlich, sehen ordentlich aus, aber der Inhalt, Frau Fröhlich, manchmal muss ich lachen.“ Er lachte aus vollem Halse, als hatte er einen besonders guter Witz erzählt.
Sie zog ihre Mundwinkel nach oben und grinste, nur aus Höflichkeit, mit. Sie empfand, ab dem ersten Tag an, schon eine heftige Abneigung gegen diesen Mann. Auch wenn sie es niemandem erzählen würde, fühlte sie sich von seinen Blicken sexuell belästigt.
„Wissen sie, Frau Fröhlich, ich habe ein Puzzle in meinen Kopf und bei diesem Puzzle fehlen ein paar Teile. Sie erledigen eine Aufgabe, ein Puzzleteil, und ich versuche dieses Puzzleteil einzufügen. Nur irgendwie passen einige Teile nicht in das Bild. Es kommt mir so vor, als würde sie sich die besten Werte aussuchen und die anderen verschweigen. Es passt nicht zusammen, Frau Fröhlich, verstehen sie was ich meine?“ Die ganze Zeit starrte er sie an, musterte sie immer wieder von oben bis unten.
„Ich verstehe was sie meinen, ich fälsche keine Werte.“ Ihre Stimme zitterte. So einen Ansturm auf ihre erledigte Arbeit hatte sie nicht erwartet. „Frau Fröhlich“, begann er wieder, ohne weiter darauf einzugehen, „wir werden für ihre Projekte einen Zeitplan erstellen, an den sie sich zu halten haben. Wenn sie etwas nicht verstanden haben, dann fragen sie nach!“
„Ja“, lenkte sie ein, aber gleichzeitig stieg Wut in ihr hoch. Chaotische Arbeitsweise, das ich nicht lache, er lässt doch selber alles liegen, dass ich dann wegräumen muss.
„Sie erledigen zuerst die Qualitätskontrolle, bevor sie mit ihrer Projektarbeit weiter machen. Ich werde mir vor Feierabend die Protokolle der geprüften Produkte genau anschauen.“ Er machte eine abschließende Geste.
„Ist ok!“ Sie sagte es mit Nachdruck und hoffte, dass sie sich jetzt den Projekten zuwenden konnten.
Vor sich hin starrend und mit knetenden Händen, wartete sie darauf, dass er weiter sprach. Er packte, wie von ihr gehofft, die Unterlagen weg und holte die Mappe mit ihren Projekten hervor.
Nach einer halbstündlichen Unterweisung verließ sie das Zimmer mit finsterem Gesicht und suchte ihre Kollegin auf.

Eigentlich wollte ich nur einkaufen.

Schnell aus dem Geschäft zum Einkaufen fahren. Brauchte unbedingt Wäscheklammern für meine Versuche.
Ein Kollege bat mich, ihm noch eine Pizza mitzubringen.
Klar kein Problem, ich fuhr also nach H. hinein um beim M. Wäscheklammern aus Holz, das war wichtig, und eben eine Pizza für O. zu kaufen.
Im Zuge dessen konnte ich meine Milchflaschen abgeben, die ich schon seit ca. 3 Tagen im Auto spazieren fuhr, da ich egal wo ich anfragte nur die Antwort bekam, nein die nehmen wir nicht.
Also ich, mit den Flaschen im Aufzug hochgefahren, um sie vorne abzugeben. Natürlich fragte ich erst einmal, ob sie die Flaschen überhaupt nehmen, steht vor mir eine mürrisch dreinschauende Frau, blaffte mich an, „ja nehmen wir“.
Ich stellte einer Flasche nach der anderen auf den Tresen, und bei jeder Flasche schaute sie als würde sie mir gleich an die Gurgel gehen.
Das Joghurtglas noch schnell dazugestellt. Hatte ich wenig später den Kassenbon in der Hand.
Auf, auf nun schnell zu den Wäscheklammern. Hmm, keine da aus Holz nur dieses Plastikgeraffel.
Ok dann keine Wäscheklammern, erst mal runter die Pizza besorgen.
Aus einem hohen Haufen fischte ich eine Salami Pizza heraus. Stein.. von W.
Obwohl eine andere im Angebot war, entschied ich mich doch für die andere, da der anfängliche Preis höher war, und somit auch das Angebot nur ein paar Cent günstiger als die S. von W.
egal, auf jeden Fall ich wieder hoch, und eine Eingebung folgend, fragte ich jemand ob sie denn keine Holzwäscheklammern mehr haben.
„Ja doch“ bekam ich zur Antwort und sie führte mich in einen anderen Gang, und tatsächlich da lagen sie, ich überglücklich bedankte mich gleich doppelt und rannte zur Kasse.
Ah wie sollte es auch anders sein, eine etwas ältere Dame saß an der Kasse, die doch wirklich alle Zeit der Welt hatte, ich packte also die Pizza aufs Band die Wäscheklammern dazu, und sehe… Pizza Speziale, so ein Mist, er wollte doch unbedingt Salami.
Somit wieder alles in meinen Korb, lief wieder runter zu den Tiefkühlsachen, und achtete nun darauf, dass es eine Salamipizza war, und des Frustes wegen, packte ich mir auch gleich eine mit ein.
Wieder nach oben, vor mir auf der Rolltreppe, natürlich wieder so ein Blockierer, Waagen exakt in der Mitte, so das links und rechts kein vorbei kommen war.
Ich glücklich wieder oben, hatte sich die Schlange an den zwei Kassen doch auf 5 Personen pro Kasse erhöht.
Die ältere Dame meidend, stellte ich mich bei der anderen Kasse an.
Nur ist es dann doch immer so, dass derjenige mit seinen 5 Sachen, wovon drei Sachen Obst war, diese nicht abgewogen hatte.
Die Kassiererin stand auf, und schlenderte, (meine Oma läuft schneller) zur Waage am anderen Ende der Kassen.
Kam dann nach gefühlten 5 min wieder zurück und manchmal sieht man jemand und man bekommt schon irgendwie komische Aggressionen, also es gibt Menschen, die haben ein so langsames inneres Grundtempo, da werden andere Menschen echt aggressiv.
Na gut, glücklich am Platz wieder angekommen, war das obligatorische „haben sie vielleicht 63 Cent klein“, ja schon kaum mehr ein Grund auszurasten.
Auch diese Hürde meisterten sie mit Bravour und nachdem die 63 Cent klein herausgekramt wurden. Kam ich auch schon dran.
Ich bezahlte schnell, und nein ich hatte keine Payback-Karte. Ließ Rückpfand und Karte abstempeln.
Zum Aufzug und da schlossen sich gerade die Türen, wären zwei Frauen evtl., woanders gestanden, um den neusten Tratsch und Klatsch zu bereden, hätte ich noch hineinspringen können. Aber auch zwei Damen können unglaublich viel Platz einnehmen.
Der Aufzug kam, ich rein und schaute auf dem Kassenzettel wie viel Uhr wie haben.
Ah gut 19:15 da bin ich locker wieder im Geschäft, um halb.
Pizza dauerte gut 15 min, sollte ja super reichen bis um 20 Uhr Mittagspause.
Vor dem Kassenautomat standen zwei Personen, die eine gleich, zu mir, ich hab meine Karte da hineingeschoben, und jetzt kommt sie nicht mehr raus. Der Automat ist kaputt,
Ich innerlich am Kollabieren.
Ja was machen wir jetzt, Schranke ist zu vorne, im Häusle saß keiner. Der Mann ging hoch, wollte wohl Bescheid sagen.
Die Tiefgarage hatte nun aber zwei Ebenen, und manchmal ist doch das Gehirn eben ein Wunderwerk. Unten müsste doch auch noch ein Automat stehen, ich also runtergefahren, Karte rein, abgestempelt und wieder hoch.
Den zwei Frauen, die oben schon blockiert hatte, kurz Bescheid gesagt, und ins Auto gehüpft los geht’s.
Um Halb war ich wirklich wieder im Geschäft, zwar fix und fertig, ich wollte doch nur Wäscheklammern und Pizza kaufen. Aber somit gibt es eine neue Geschichte für hier..

Margarine, gesund oder?

Die Erfindung der Margarine.

Es wurde in der Zeit, in der Butter rar war, die Margarine erfunden.

Das Problem der Butter, die zu Schmierung der Kriegsmaschinerie eingesetzt wurde, war,  dass sie beim Transport in wärmere Gebiete zerfloss.

Nun wurde auf die Erfindung eines Ersatzstoffes ein Preis ausgesetzt, etwas das preiswerter und praktikabler als Butter war.

Natürlich gelang dieses in der Zeit noch nicht, erst viel später wurde mit metallischen Katalysatoren wie Nickel, Kobalt und Eisen, chemische Doppelbindungen im Fett in gesättigte Einfachbindungen umgewandelt.

Somit wurde ein einst flüssiges Öl zu einer fettigen Paste umgewandelt, diese sich leicht aufs Brot schmieren lies.

Natürlich hatte das nichts mit Butter zu tun, das zu erreichen war einzig und allein der Werbeindustrie zu verdanken, mit ein bisschen Farbe daraus ein Frühstücksaufstrich zu erfinden.

Nun mag es heißen, dass eben in Margarine reichlich ungesättigte Fette verwendet werden. Allerdings werden diese ungesättigten Fetten beim Härten in gesättigte Fettsäuren umgewandelt.
Abgesehen davon, dass die verwendeten Nickel oder Aluminiumkatalisatoren im Endprodukt in Spuren zurückbleiben.
Diese Rückstände lagern sich im Körper ab und können das Nervensystem ungünstig beeinflussen.

Sehr gesund oder?

Ich esse nun lieber Butter.

Antidepressiva vor der Geburt können später Angst und Depressionen auslösen

Jonathan Benson

Eine neue Untersuchung führt noch einmal die Gefährlichkeit von Antidepressiva vom Typ SSRI (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) wie Prozac und Lexapro vor Augen. […]

In der Universität von Kalifornien haben Forscher die Auswirkungen von SRRIs auf schwangere Frauen untersucht.

Es stellte sich heraus, dass 15% der Schwangeren in den USA während der Schwangerschaft Antidepressiva nahmen, und somit das ungeborene Kind diesen Substanzen ausgesetzt war.

hier den Artikel lesen:

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/antidepressiva-vor-der-geburt-koennen-spaeter-angst-und-depressionen-ausloesen.html

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