Carbenie´s World

Mein Leben

Schlagwort: Zucker

Süssstoff: Risikofaktor für Demenz – oder je höher der Zuckerkonsum, je kleiner das Gehirn.

Quelle: hier

Demenz-Risiko steigt mit Zucker, aber auch mit Süssstoff.

Obwohl der Artikel über Demenz geschrieben steht, finde ich ganz interessant, das hier eine Studie herausgefunden hat, je höher der Zuckerkonsum ist, umso kleiner Areale im Gehirn.

Aber lest selbst. Sehr interessant.

Gummibärchen – die Zuckerschleuder

Ich dachte immer Schokolade wäre die Zuckerschleuder schlecht hin, allerdings habe ich am Dienstag einen Bericht auf Marktcheck gesehen, es wurden verschiedene Gummibärchen verglichen.

Unteranderem eben auch der Zuckergehalt in diesen Bärchen. Und ich bin ja kaum noch zu schocken, aber das dort so viel Zucker drin ist, da wäre ich wirklich nicht draufgekommen.

Hauptbestandteil ist aber Zucker. Laut Packungsangabe kommen bei Haribo 15 Stück Würfelzucker auf 100 Gramm Gummibärchen. Bei Katjes sind es 18 Zuckerstücke, bei Trolli 17, bei Kaufland 14 und bei Lidl 16 Zuckerstückchen. Ein handelsübliches Würfelzuckerstück wiegt etwa drei Gramm. Damit kommen bei Haribo etwa 45 Gramm Zucker auf 100 Gramm Bärchen, also fast die Hälfte. Bei den anderen Herstellern ist es sogar eher mehr.

Quelle: Marktcheck

In vielen Supermarktregalen stehen Obst-Quetschies – sind sie wirklich so gesund, wie die Hersteller versprechen?

Zum Artikel
Auf Facebook gesehen und direkt hier weiter gegeben. 

Mir sind die quetschies schon länger ein Dorn im Auge.

Wo man hinschaut hängen Kinder an diesen Nuckel Beutel.

Nun ist hier nochmal schwarz auf weiß geschrieben, bitte lasst die Finger davon. Oder eben nur als Süßigkeit mal.

Abgesehen von dem Müllberg der dadurch entsteht, ist hier eben auch wieder Betrug am Verbraucher. Überall lauert die Zuckerfalle. Und hier eben auch.

Leute fragt nach und hinterfragt, lest das Kleingedruckte und die Inhaltsstoffe. Bleibt kritisch ?

Vier Wochen ohne Zucker

Das Erstaunliche könnt ihr hier nachlesen.

Verbesserung des Hautbildes, verlieren an Kilos, Konzentrationsfähigkeit wird erhöht.

Auch sind ganz viele Links im Artikel. Eine Liste: Wo versteckt sich der meiste Zucker zum Beispiel.

Rezepte für alternative Aufstriche.

Und vieles mehr.
Es wird wirklich langsam Zeit, das mehr Menschen verstehen, was Zucker mit dem Körper macht.

Nicht das böse Fett, ist an allem Schuld, es ist der Zucker, der Menschen dickmacht, weil das Sättigungsgefühl ausgehebelt wird. 

Zucker: Wo die süsse Gefahr lauert

Quelle: http://www.swr.de/marktcheck/versteckter-zucker/-/id=100834/did=17183626/nid=100834/yaiz70/index.html

Irreführung der Verbraucher?
Hersteller anderer Produkte werben offensiv mit ihrem reduzierten Zuckergehalt. Zu lesen ist: „weniger süß“, „zuckerreduziert“, „zuckerarm“ oder „ohne Zuckerzusatz“.

Bei einem Cappuccinopulver von Rewe zum Beispiel steht „ohne Zuckerzusatz“ und der Begriff Zucker findet sich nicht auf der Zutatenliste. Das Produkt sollte also, wenn man der Schrift glauben will, zuckerfrei sein. Doch weit gefehlt. Der Trick: der Zucker ist getarnt und versteckt sich im Süßmolkenpulver. In 100 Gramm Cappuccinopulver stecken damit mehr als 46 Gramm Zucker.
Krüger, der Hersteller des Rewe-Cappuccinopulvers „ohne Zuckerzusatz“, teilt uns dazu mit:
„Der in der Nährwerttabelle aufgeführte Zuckergehalt resultiert ausschließlich aus dem Milchzucker, der natürlicherweise in … Süßmolkenpulver und Magermilchpulver enthalten ist. Dies ist von den Verbrauchern gelernt, uns werden keine Anfragen von den Verbrauchern hierzu zugeschickt.“
Von den Verbrauchern gelernt? Schwer zu glauben.

weiterlesen

Künstliche Süßstoffe

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/isabelle-z-/bei-kuenstlichen-suessstoffen-gibt-es-so-etwas-wie-eine-unbedenkliche-dosis-nicht.html

In diesem Artikel geht es um den Süßstoff Splenda, der Sucralose enthält.

Mir ist dieser Süßstoff jetzt noch nicht untergekommen, nur ist es dieser künstliche Süßstoff, der wieder „Schlagzeilen“ hervorruft. Nach dem Aspartam vor über 30 Jahren von der FDA (unter fragwürdigen Umständen- steht so da, kann ich nicht beurteilen) zugelassen wurde, gibt es zahlreiche andere Süßungsmittel, die nach der Zulassung, also im Nachhinein zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können.

Aspartam kann ernsten negative Folgen auf die Gehirnfunktion und auf den Körper haben. Da der Körper Aspartam in Formaldehyd umwandelt. Außerdem regt es die Zuckergelüste durch veränderte Hormonproduktion an.

Vor einem halben Jahr, wollte ich mir auch etwas gutes Tun, da ich unter extremer Übelkeit während meiner Anfangszeit der Schwangerschaft litt, hatte ich mir zuckerfreie Bonbons geholt, damit war der der Brechreiz wenigstens vorübergehend ausgeschaltet. Nun hatte ich außerdem eine extreme Lust auf Süssens, welches ich mir nicht erklären konnte, da ich vor meiner Schwangerschaft auf Zucker weitestgehend verzichtet hatte. Somit keine Gelüste auf Schokolade oder dergleichen hatte.

Vier Monate später laß ich einen Bericht über Aspartam. Natürlich hörte ich sofort mit den Bonbons und den zuckerfreien Dingen auf. 

Als ich heute nun den Bericht über Splenda lese und somit dieser kleine Ausflug auf Aspartam kann ich mir nun diese Zuckergelüste auch erklären. Eingebildet ist das ja nicht, weil ich wusste zu dieser Zeit noch nichts davon. Aber nun ist mir doch ein Licht aufgegangen. Ich hatte dass auf die Schwangerschaft geschoben. Da hat man so was ja… hab ich mir sagen lassen.

Zurück zum Artikel.

Splenda ist möglicherweise für Bildung von Tumoren verantwortlich, so zeigte eine Studie an ca. 1000 Mäusen.

Diese sollte natürlich sofort wiederholt werden, denn bei der Zulassung kamen solche Erkenntnisse nicht zu Tage.

Die Dosis in der Studie wurden viel zu hoch gewählt. Das sollte allerdings nicht heißen, dass es bei niedriger Dosis dann ungefährlich ist.

Einige Forscher reagierten sogar damit, das die Dosis völlig egal wäre.

Auch würde Sucralose beim Erhitzen oder Backen karzinogene Dioxins freisetzen.

Alles keine positiven Erkenntnisse, deshalb werde ich erst mal die Finger davon weglassen.

Splenda kann man kaufen als Sticks, werden angepriesen als Low Calorie Sweetener. Auch soll Splenda in Cola light zu finden sein, vielleicht in denen die in den USA vertrieben werden. In Deutschland ist Aspartam, Natriumcyclamat und Acesulfam-K drin.

In Deutschland soll der Stoff unter dem Namen „Nevella“ zu haben sein.

hier hab ich noch was gefunden:

Es gibt mal wieder frohe Kunde aus dem Süßstofflager, denn die Industrie hat ein neues Mittelchen gefunden, mit dem sie den Markt „revolutionieren“ will: Sucralose. Sucralose ist ein Süßstoff, der ungefähr 600-mal süßer als der übliche Haushaltszucker ist, und obendrauf ist er komplett kalorienfrei. Außerdem ist die Wirkungsweise im Mund anders bei Kristallzucker – man schmeckt die Süße erst später und sie hält länger an, das heißt, der süße Nachgeschmack ist noch lange nach dem Herunterschlucken festzustellen.

Quelle:http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/sucralose-gefahren-nebenwirkungen/

Darunter heißt es unter anderem auch, Sucralose kann bis zu 50 % der Darmbakterien schädigen.

Das Wichtigste ist sowieso, wenn jemand Zucker im Kaffee haben möchte, dann nehmt doch einfach Zucker.

Es gibt ja auch andere Zucker Ersatzstoffe, die von einer Pflanze stammen.

Bei künstlichen Süßstoffen wird der Körper verwirrt. Er denkt, es kommt Zucker, produziert oder schüttet Insulin aus, und dann kommt nichts.

Das nun die Lust auf Süsses steigt ist körpertechnisch normal, denn der möchte ja sein Insulin an den Zucker bringen.

Natürlich gibt es immer Dafür und Dagegen Redner, wie der Kommentar unter diesem Bericht aufzeigt.

Wenn immer auf alles geachtet wird, kann man eigentlich gar nichts mehr essen.  Deshalb sag ich, Kopf einschalten, und lieber „natürlich“ denken und essen.

 

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