Die Welt retten – das wollen wir alle. Aber wie geht das, wo fängt man da an? Jeden Tag eine Plastiktüte und einen Einweg-Kaffeebecher weniger zu verbrauchen, ist schon mal ein guter Einstieg.

Okay, die eine Plastiktüte weniger beim Einkauf rettet die Eisbären nicht vorm Aussterben. Und nur weil ich meinen täglichen Kaffee nicht mehr im To-go-Einwegbecher genieße, ist der Klimawandel noch längst nicht gestoppt. Warum also der Aufwand? Weil es eben doch hilft. Und wenn sowohl wir als auch der Handel mitmachen, kann etwas bewegt werden, wie das Beispiel Tchibo zeigt.
Gelebte Nachhaltigkeit: Einwegbecher und Plastiktüten vermeiden

 

2,8 Milliarden To-go-Becher werden durchschnittlich pro Jahr allein in Deutschland verbraucht.

Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/tchibo/umweltschutz-7020968.html?wt_uk=9a7f987553d743b89cd19f55d627c331

 

Wenn man sich das mal überlegt, 2,8 Milliarden Becher. Die Mengen an Abfall ist unvorstellbar.

Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, kann etwas großes Ganzes draus werden.