Carbenie´s World

Mein Leben

Schlagwort: Kleinkind

Geborgene Kindheit – Susanne Mierau

Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten.

„Eure Alltag ist ihre Kindheit.“

Einen Satz der sich mit eingeprägt hat.

Kinder sind Kinder, keine kleinen Erwachsene, für die sie gehalten werden.

weiterlesen

Zehn kleine Krabbelfinger…

.. machen auch Rabatz

Gesa Wohlleben und Xenia Bünning, haben es verstanden, ein super schönes Buch zu kreieren.

Neben allgemeinen Hinweisen, lenken sie immer wieder die Aufmerksamkeit auf das Kind selbst.

Denn „Kein Kind will die Eltern ärgern“,

zumindest nicht bewusst.

Kinder wollen ihre Umwelt erforschen und erkunden.

Durch kleine Missverständnisse, der Erwachsene ist woanders mit seinen Gedanken, durch Hektik und Stress, ist die Hilflosigkeit auf beiden Seiten der Auslöser für kleine oder große Unwetter.

Diese Gedanken im Vorwort, gaben mir zu denken, ließen mich innehalten um einen anderen Blick auf Situationen zu bekommen.

Wer wie ich Bücher zum Thema Kinder verschlingt, merkt bald, je nach „Ratgeber“Art, dass Kinder eben auch Menschen sind, die ein Recht darauf haben, respektiert zu werden.

Das wird auch in diesem Buch immer wieder betont.

Eine Checkliste bei jeder Überschrift unterstreicht die wichtigen Punkte, z.B

Bei Zauberhilfe Wut rauslassen durch Bewegung:

  • Wenn sie die Situation verlassen führt das häufig schon zu einem Stimmungswechsel.

Zwischen den Ratschlägen kommen Verse und Wortspiele, sowie Lieder und Kreativideen.

A-ram-sam sam! wie auch Auf der Mauer auf der Lauer finden ihren Platz.

Durchgehend werden nur Texte abgedruckt, Melodien, wie Noten gibt es allerdings nicht. Die meisten kennen die Melodien, oder zumindest die Gängigsten.

Viele Tipps sind super. Nicht alle gefallen mir, da ich eher nach Pikler gehe, aber man kann sich ja die Dinge heraus suchen, die auch mit Pikler überein passen. Die anderen ignorieren.

Ein Beispiel: Beim Wickeln dem Kind etwas zu spielen in die Hände geben.

Meine Meinung: beim Wickeln gibt es natürlich nichts in die Hände, Kind wie auch Elternteil sollten ihre ganze Aufmerksamkeit auf das Wickeln lenken. Das Kind wird dabei nicht abgelenkt, sondern eher zum mitmachen animieren.

Es wird von „ausgiebig loben“ gesprochen. Ein Punkt an dem ich nicht übereinstimme.

Den Lob gehört zur Belohnung, und Belohnung geht nur im Zuge von Belohnen und Bestrafen. Das Buch Liebe und Eigenständigkeit von Alfie Kohn     gibt da einen schönen Einblick.

Wenn sich jemand angesprochen fühlt, einfach auf den Link klicken und sich die Beschreibung durchlesen.

Zurück zum Buch. Bis auf die kleinen Punkte, die ich angemerkt habe, ist das Buch eine echte Bereicherung. Ich freue mich, es in Händen zu halten und danke der Verlagsgruppe Random House für das kostenlose Exemplar.

Fazit zum Schluss:

Ein tolles Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Viele Anregungen drin, wie kleine „Trotzköpfe“ besänftigt werden können. Viele Empfehlungen, dass es nicht zum Äußersten kommt.

Mit der kleinen beiliegenden Fingerpuppe lassen sich die Anregungen gleich umsetzen. Ob bei einer langweiligen Autofahrt, oder Besuch bei Freunden, hier findet man super viele Ideen, wie Kinder unterhalten oder zum Spielen angeregt werden können.

Wie auch schon zehn-kleine-krabbelfinger-auf-entdeckungsreise oder Zehn kleine Krabbelfinger reiht sich dieses Buch in eine schöne Sammlung ein, welches immer wieder Spass macht, zur Hand zu nehmen, um Ideen oder Anregungen draus zu holen.

Muss Mama immer schimpfen

Gestern war ich bei meiner Freundin. Die Kinder sind sechs und fast vier.

Abgesehen davon, dass Mama eher mit dem Handy zu Gange war, als sich Geschichten von ihren Kindern anzuhören, war sie ständig nur am schimpfen. 

Mach das so nicht so, lass dass, hier nicht so nicht.

Ist es den wirklich so schlimm? Werde ich auch eine schimpfende Mama werden, wenn meine kleine mal größer wird?

Gibt es nicht auch einen liebevolleren Weg? 

Von Handspülen beugt Allergien vor

Nachdem ich den Artitel gelesen habe, dachte ich erst nicht daran etwas in meinem Blog zu schreiben. Aber nachdem ich mehrere Wochen immer wieder daran gedacht habe, schreibe ich doch ein zwei oder auch ganz viele Sätze darüber.

Eine Studie in Schweden soll heraus gefunden haben, dass Kinder die mit handgespültem Geschirr aufgewachsen sind, ein kleineres Allergierisiko haben, als die Kinder die ihr Essen von Spülmaschinen gespülten Tellern aßen.

Der Grund:  Der Kontakt mit zurückbleibenden Mikroben härtet das Immunsystems ab.

Bei der Studie kam außerdem noch dazu, das die Kinder viel frisches oder fermentiertes Gemüse und Obst zu essen bekamen.

Wie Allergien entstehen ist den Forschern immer noch unklar, es gibt viele Thesen. Allerdings finde ich die übertrieben Hygiene die für mich am Plausibelsten.

Der frühkindliche Kontakt mit Bakterien und Pilzen stärkt das Immunsystem. 

Hier der Artikel, der mir nicht mehr aus dem Kopf ging.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen