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Mein Leben

Schlagwort: Gesellschaft (Seite 1 von 3)

Gesättigte Fette nicht für Arteriosklerose verantwortlich

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass gesättigte Fette wie Butter oder Kokosöl zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden führen, die Blutgefässe auf diese Weise langsam aber sicher verstopfen und so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen könnten. In einem Artikel im Fachmagazin British Journal of Sports Medicine schreiben drei Kardiologen jedoch, dass diese Sicht der Dinge schlicht falsch sei, denn gesättigte Fette seien eben nicht die Schuldigen dafür, dass es zu einer Arteriosklerose komme. Verstopfte Blutgefässe hätten hingegen eine ganz andere Ursache.

image-2Ich habe hier ein interessanten Artikel gefunden. Für alle die immer noch an die bösen Fette glauben, ein schöner Artikel

hier komplett: zum Artikel

Die entspannte Familie, wie man aus einer Mücke keinen Elefanten macht.

Die entspannte Familie – Von Simone Kriebs

Zuerst dachte ich, ja das ist eben so ein Buch, das die entspannte Familiemit netten Geschichten ein Lächeln bei den Lesern ins Gesicht zaubern möchte. Dass eben nicht alles so ernst genommen werden muss usw.

Die entspannte Familie – Kein nettes Geschichten Buch

Aber dann kam die Überraschung. Denn dieses Buch steckt voller Fakten und Tatsachen, es öffnet einem die Augen. Denn die Eltern müssen in der heutigen Zeit umdenken.

Die entspannte Familie – Loben und Bestrafen

Sie spricht das Thema Loben und Bestrafen an. Sowie die Übertragung der  Verantwortung für das Zähneputzen oder auch die Hygiene je nach Alter natürlich. Zimmer aufräumen, dass selbst in meiner Kindheit ein großes Streitthema war.

Die entspannte Familie – Grenzeinhaltung der Kinder

Sie appelliert an Grenzeinhaltung. Von den Eltern wohlgemerkt. Denn auch Kinder haben „ihren Tanzbereich“

Es wird mit allen Mitteln versucht, Kinder von der Meinung der Eltern zu überzeugen, es wird gewetteifert, wer die besseren Tipps und Tricks drauf hat, dabei wird komplett vergessen, dass diese Kinder später eine eigene Meinung haben sollten und sich durchsetzen können sollten.

Aber wie soll das gehen, wenn sie im Grunde Unterwürfigkeit und Gehorsam eingetrichtert bekamen.

Die entspannte Familie – Gefühle dürfen sein

Gefühle spielen eine große Rolle, und dass es ok ist, sie zuzulassen, auch muss ein Kind erst mal lernen, was es denn da fühlt.

Wenn allerdings vom Erwachsenen immer kommt, nein du brauchst nicht wütend sein, oder hör auf zu weinen, ist doch nichts passiert. Wird es schwer, als Kind seinen Gefühlen zu trauen, und sie richtig einzuordnen.

All das schreibt hier Simone Kriebs in einem phänomenalen Buch. Welches ich direkt nochmal von vorne angefangen habe zu lesen, als ich durch war.

Mit Stift bewaffnet und Makierer.

Die entspannte Familie – Mein Fazit

Ich empfehle das Buch jedem der Kinder hat, Simone Kriebs vermittelt hier einen wertvollen Erfahrungsschatz.

Ich war selten so begeistert von einem „Elternratgeber“. Es trifft genau meine Denkweise und holte mich ab. Auf einen Weg den ich gerne zu gehen nun bereit bin, mit diesem Buch an meiner Seite.

Alkohol: Wichtige Ursache für Rosazea

Quelle: hier

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Laut Qureshi zählt der Alkoholkonsum zu einer wichtigen Ursache der Rosazea. Das zumindest ergab seine Studie, in der er die Daten von annähernd 83.000 Frauen untersuchte, die an der Nurses‘ Health Study II zwischen 1991 und 2005 teilnahmen.
In Abständen von vier Jahren überprüfte man den Alkoholkonsum der Frauen sowie die Art des konsumierten Alkohols. Im letzten Jahr der Studie schaute man, welche Frauen eine Rosazea-Diagnose erhalten hatten. Insgesamt waren 4.945 Frauen betroffen.
Verglichen mit den Frauen, die nie Alkohol tranken, hatten die Frauen, die sich gerne ab und zu einen Drink genehmigten ein deutlich höheres Risiko für eine Rosazea, besonders jene, die Weisswein oder auch Liköre tranken. Das Risiko nahm ferner mit der konsumierten Alkoholmenge zu.

Meine Großtante hatte diese komisch roten Äderchen auch im Gesicht.

Meine Mutter sagte damals schon, dass kommt vom Alkohol.

Wo sie Recht hat, hat sie wohl Recht.

Oben gibts den vollständigen Artikel unter dem Link.

Also liebe Frauen lasst die Finger von zuviel Weisswein oder Likör.

Gummibärchen – die Zuckerschleuder

Ich dachte immer Schokolade wäre die Zuckerschleuder schlecht hin, allerdings habe ich am Dienstag einen Bericht auf Marktcheck gesehen, es wurden verschiedene Gummibärchen verglichen.

Unteranderem eben auch der Zuckergehalt in diesen Bärchen. Und ich bin ja kaum noch zu schocken, aber das dort so viel Zucker drin ist, da wäre ich wirklich nicht draufgekommen.

Hauptbestandteil ist aber Zucker. Laut Packungsangabe kommen bei Haribo 15 Stück Würfelzucker auf 100 Gramm Gummibärchen. Bei Katjes sind es 18 Zuckerstücke, bei Trolli 17, bei Kaufland 14 und bei Lidl 16 Zuckerstückchen. Ein handelsübliches Würfelzuckerstück wiegt etwa drei Gramm. Damit kommen bei Haribo etwa 45 Gramm Zucker auf 100 Gramm Bärchen, also fast die Hälfte. Bei den anderen Herstellern ist es sogar eher mehr.

Quelle: Marktcheck

Überhöhter Ölverbrauch durch Audi-Kolben

Quelle Marktcheck:

http://www.swr.de/marktcheck/ueberhoehter-oelverbrauch-durch-audi-kolben/-/id=100834/did=19268246/nid=100834/wrwugi/index.html

 

Ein unglaublicher Bericht  kam am Dienstag in Marktcheck. Da überlege man einfach mal, da baut ein Hersteller in einen Motor einen Dichtungsring mit kleinen Schlitzen, die allerdings viel zu klein sind um Öl mit eben diverse Verschmutzungen durchzulassen.

Der Ölverbrauch steigt immens, und alles nur weil die Löcher zu klein sind. Hätten die Bauer das anders gelöst, würden tausend und abertausend Audi-Fahrer nun nicht ein solch fatalen Schaden erleiden.

Das, wie dort beschrieben, ca 6000 Euro kostet um diesen zu reparieren. SONST: Motor ade.

Aber ließt selbst, und es hat nichts mit dem Abgasskandal zu tun….

Wie mit Versprechen Kasse gemacht wird – die Gratis-Masche

Wer kennt sie nicht, die sogenannten Gratis-Angebote der Supermärkte und Discounter. Also Produkte, bei denen dem Kunden ein kostenloses Extra versprochen wird. Ob ein paar Gramm obendrauf, ein Teil dazu oder einen Riegel geschenkt – es scheint so, als würde der Kunde ein echtes Schnäppchen machen. Doch wie viel bekommt man wirklich gratis?

Quelle: http://www.swr.de/marktcheck/nicht-jedes-gratisangebot-lohnt-den-kauf/-/id=100834/did=18882000/nid=100834/9fuwvg/index.html

 

Ich glaube wohl tatsächlich noch an das Gute im Menschen oder eher in den Unternehmern. Denn auf diese Idee kam ich noch nicht. Wenn 10% Gratis auf der Verpackung steht, gehe ich eigentlich davon aus, dass dem auch so ist. Nun nach dem interessanten Beitrag, weiß ich, es herrscht überall Betrug.

Das hier ganz klar auch der Preis angehoben wird, steht natürlich nirgendwo. Und ich könnte Wetten, das die Preiserhöhung, nach der Gratisaktion gleich bleibt. Im Grunde genommen, ganz schön dreist.

Zwei Dinge, die jeder von uns tun kann

Die Welt retten – das wollen wir alle. Aber wie geht das, wo fängt man da an? Jeden Tag eine Plastiktüte und einen Einweg-Kaffeebecher weniger zu verbrauchen, ist schon mal ein guter Einstieg.

Okay, die eine Plastiktüte weniger beim Einkauf rettet die Eisbären nicht vorm Aussterben. Und nur weil ich meinen täglichen Kaffee nicht mehr im To-go-Einwegbecher genieße, ist der Klimawandel noch längst nicht gestoppt. Warum also der Aufwand? Weil es eben doch hilft. Und wenn sowohl wir als auch der Handel mitmachen, kann etwas bewegt werden, wie das Beispiel Tchibo zeigt.
Gelebte Nachhaltigkeit: Einwegbecher und Plastiktüten vermeiden

 

2,8 Milliarden To-go-Becher werden durchschnittlich pro Jahr allein in Deutschland verbraucht.

Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/tchibo/umweltschutz-7020968.html?wt_uk=9a7f987553d743b89cd19f55d627c331

 

Wenn man sich das mal überlegt, 2,8 Milliarden Becher. Die Mengen an Abfall ist unvorstellbar.

Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, kann etwas großes Ganzes draus werden.

Buch: Das glücklichste Baby der Welt- Schlafbuch

Nachdem ich Das glücklichste Baby der Welt gelesen habe, musste ich auch ein Blick in dieses Buch werfen.9783641105372_Cover

Es geht um den Schlaf der kleinen Mäuse, und ich muss sagen, es hat immer wieder gute Ideen drin. Einiges Neues kann man daraus lernen, und auch den Schlaf der Babys besser verstehen.

Von Baby bis Kleinkind, wird beschrieben, wie die einzelnen „Episoden“ des Alters am Besten einschlafen. Es ist auch kein Problem zu dem Alter im Buch vorzuspringen. Es wird in jedem Abschnitt der Größte Teil „nochmal“ wiederholt.

Ich würde sagen, 70% ist super, 30% des Buches haben mir nicht gefallen.

Aber zu erst zu dem was gut war:

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Dutzende junge Japanerinnen verklagen Regierung und Pharmaunternehmen ‒ HPV Impfstoff führt zu permanenten Schmerzen am ganzen Körper

Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass mindestens 64 Frauen, bei denen nach Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs Nebenwirkungen auftraten, die japanische Regierung und vor allem die Unternehmen, die den Impfstoff herstellen, auf Schadenersatz verklagen.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/wes-maxwell/dutzende-junge-japanerinnen-verklagen-regierung-und-pharmaunternehmen-hpv-impfstoff-fuehrt-zu-perm.html

Die Anzeigen gingen bei den vier Bezirksgerichten von Tokio, Nagoya, Osaka und Fukuoka ein. Jedes Opfer verlangt 15 Millionen Yen (127 000 Euro). Die Frauen, die heute im Schnitt 18 Jahre alt sind, wurden im Alter von 11 bis 16 Jahren geimpft.

Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs hat Nebenwirkungen

Mammographie, Ja oder nein?

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) – Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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