Carbenie´s World

Mein Leben

Schlagwort: Gedanken (Seite 1 von 4)

Geborgene Kindheit – Susanne Mierau

Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten.

„Eure Alltag ist ihre Kindheit.“

Einen Satz der sich mit eingeprägt hat.

Kinder sind Kinder, keine kleinen Erwachsene, für die sie gehalten werden.

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Buch: Mauerblümchen von Bea Lange

Café au Lait und ganz viel Liebe 2

Der zweite Teil der Café au Lait – Romane, erschienen im Bookhouse Verlag, erzählt eine Liebesgeschichte, die nach anfänglichen Schwierigkeiten, romantisch wird, aber dann in einer Katastrophe zu enden droht. 

Um was geht’s:

Im Sommer 2010 gelang es Melina, obwohl noch nicht ganz ein Jahr im Volontariat, eine eigene Serie zu ergattern.

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Zwei Dinge, die jeder von uns tun kann

Die Welt retten – das wollen wir alle. Aber wie geht das, wo fängt man da an? Jeden Tag eine Plastiktüte und einen Einweg-Kaffeebecher weniger zu verbrauchen, ist schon mal ein guter Einstieg.

Okay, die eine Plastiktüte weniger beim Einkauf rettet die Eisbären nicht vorm Aussterben. Und nur weil ich meinen täglichen Kaffee nicht mehr im To-go-Einwegbecher genieße, ist der Klimawandel noch längst nicht gestoppt. Warum also der Aufwand? Weil es eben doch hilft. Und wenn sowohl wir als auch der Handel mitmachen, kann etwas bewegt werden, wie das Beispiel Tchibo zeigt.
Gelebte Nachhaltigkeit: Einwegbecher und Plastiktüten vermeiden

 

2,8 Milliarden To-go-Becher werden durchschnittlich pro Jahr allein in Deutschland verbraucht.

Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/tchibo/umweltschutz-7020968.html?wt_uk=9a7f987553d743b89cd19f55d627c331

 

Wenn man sich das mal überlegt, 2,8 Milliarden Becher. Die Mengen an Abfall ist unvorstellbar.

Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, kann etwas großes Ganzes draus werden.

Buch: Das glücklichste Baby der Welt- Schlafbuch

Nachdem ich Das glücklichste Baby der Welt gelesen habe, musste ich auch ein Blick in dieses Buch werfen.9783641105372_Cover

Es geht um den Schlaf der kleinen Mäuse, und ich muss sagen, es hat immer wieder gute Ideen drin. Einiges Neues kann man daraus lernen, und auch den Schlaf der Babys besser verstehen.

Von Baby bis Kleinkind, wird beschrieben, wie die einzelnen „Episoden“ des Alters am Besten einschlafen. Es ist auch kein Problem zu dem Alter im Buch vorzuspringen. Es wird in jedem Abschnitt der Größte Teil „nochmal“ wiederholt.

Ich würde sagen, 70% ist super, 30% des Buches haben mir nicht gefallen.

Aber zu erst zu dem was gut war:

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Mammographie, Ja oder nein?

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) – Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

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Die ersten zwei Tage alleine

Nun ist es soweit, Papa muss wieder arbeiten.

Und Mama ist nun das erste Mal allein mit Mausi für länger zu Hause. Eigentlich geht es ja ganz gut, allerdings, möchte Mausi immer dann an die Brust, wenn Mama zum Beispiel Hunger hat.

Also ran an die Brust, und man hofft und denkt, ja schläft ja gleich ein, was sie dann auch tut, aber sobald ich mich bewege, Zack Augen auf, und wie warum gehst du weg.

Geschrei…

Ok dann geht der Blick in die Windel. Ja wir wickeln nun doch, oder noch immer. Ich wollte windelfrei praktizieren, fühle mich allerdings noch nicht wirklich in der Lage dafür.

Zuerst konnte ich nicht laufen, was das ganze eben erschwert hatte. Nun nehme ich ab und zu Stoffwindeln, aber sobald die mal ne Stunde oder eigentlich sind es nur 15 min dran ist. Ist sie auch schon völlig vollgepipiet.

Komplett alles durchweicht. Was mich wieder zu den Einwegwindeln bringt. Natürlich muss sich das Ganze erst mal noch einspielen. Das ist mir schon klar.

Wenn allerdings wie von gestern auf Heute in der Nacht, Mausi nur noch trinken möchte, dann alles wieder ausspuckt, und trotzdem weiter trinken möchte. Sich absolut nicht beruhigen lässt, obwohl sie getrunken hat. Und Mama völlig fertig, da irgendwie schon hundemüde, im Bett sitzt mit Mausi auf dem Arm, diese dann glücklich und zufrieden auf dem Arm einschläft.

Und wer hätte es gedacht, nachdem mir mein Arm beinahe abgefallen wäre, (natürlich tut er das nicht-gefühlt halt) ich Mausi nun weggelegten wollte. Sie doch tatsächlich wieder die Augen aufmacht und mich anschaut, warum ich es wagte sie denn jetzt wieder hinzulegen, sie hätte doch so gut geschlafen.

Nun nochmal zurück zu Windelfrei, ich hab mir das ja in den Kopf gesetzt und ich möchte das auch ausprobieren.

Nur scheitere ich schon am Frühstück für mich zu machen. Das möchte ich erst mal noch in Griff bekommen. Natürlich ist jedes Baby anders, und ich kann auch verstehen, das es einfach Mama nun braucht. Das sie evolutionsbedingt auch nicht gerne abgelegt wird und das er ja irgendwie damals (wohl gemerkt in der Steinzeit) auch fatal war, wenn man abgelegt wurde.

Das mag ja alles stimmen, und es hilft mir auch meine kleine besser zu verstehen. Aber kann ich denn nicht mal in Ruhe aufs Klo?

Aber natürlich liebe ich meine Tocher, und ich bin so glücklich das sie endlich bei uns ist. Nur über so ne Stunde am Tag, für mich…

Lebensmittelunverträglichkeit

Quelle: Marktcheck
Die Supermarktregale sind voller „frei von“Produkte.

Laktosefreie Milch, glutenfreies Brot.

Ein boomender Markt, und lukrativ für die Hersteller, den die Angst spielt bei den verunsicherten Verbrauchern eine große Rolle.

Viele von den den Käufern haben gar keine Lebensmittelunverträglichkeiten.

Selbsttest tragen noch zur Verunsicherung bei, einige werden dabei noch von Ärzten empfohlen.

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Unser Mäuschen

Es ist unfassbar, man mutiert zum Mamatier, und plötzlich weiß man nicht mehr wo einem der Kopf steht.

Es ist schon seltsam, jemand der eigentlich schon genau wusste was er möchte, und sich immer gefragt hat, warum „Eltern“ so unsicher sind, es ist doch eigentlich klar, was zu tun ist, versteht so langsam was es bedeutet Mama zu sein.

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Herzlich willkommen auf der Welt

Nun habe ich eine neue Aufgabe im Leben bekommen.

Meine Kleine Maus wurde am 13.05.2016 geboren.

Voll der Satz, natürlich habe ich sie am 13.05. geboren. Sie wurde nicht einfach geboren.

wir freuen uns sehr darüber und ab jetzt wird es immer mal wieder neue Berichte von dem Mäuschen geben.

In der Schwangerschaft gehen die Interessen schon stark in eine andere Richtung, aber nun, nach dem die kleine Maus auf der Welt ist, sieht das nochmals anders aus. Alles was nun wichtig ist, dreht sich ums sie.

Meiner einer wird zum Mamatier

Mausi hier und Mausi da,

Stillen, wickeln, stillen schlafen wickeln.

Da ich ein Zahlen  Fan bin, und ich mich auch etwas lustig über Abgläubische Menschen machen kann, ohne es böse zu meine. Ich war selbst das 13. Kind, welches in diesem Krankenhaus in diesem Jahr geboren wurde.

Somit war 13 immer eine / meine Glückszahl.

Ja unsere Maus wurde am Freitag den 13.05. geboren. Um 13:47 Uhr

Und da das noch nicht 13er genug waren. Lag ich auch noch im Zimmer 130.

ihre Gewicht war 3150g.

Das war es erst mal von mir. Natürlich bleibe ich meinem Blog treu. Nun vielleicht nicht ganz so oft.

Heute ist die Maus sehr sehr lieb und brav. Sie schläft den Schlaf der Gerechten. heute Nacht haben wir auch schon gut geschlafen.

Vielleicht sollte ich mir jetzt Sorgen machen, weil sie so viel schläft, aber wie von mir schon öfters berichtet. Man muss auch einfach mal Vertrauen in die Natur haben.

Schließlich kommen Babys nicht erst seit gestern auf die Welt.

Auch gibt es Länder, in denen die Bedingungen viel schlechter sind als hier, und auch dort werden Babys geboren.

Eines hab ich auf jeden Fall schon gelernt, man sollte sich nicht verrückt machen, wegen irgendwelchen Dingen.

Ist die Stirn zu hoch, das Auge zu tief. Mein Baby ist wie es ist. Fertig.

Schon im Bauch entsteht eine Zärtlichkeit für diese Wesen, Nur Mütter können das.

Wie sich Väter fühlen kann ich ja jetzt nicht ganz so beurteilen.

 

 

Die Gefährlichkeit der Schmerzmittel wird zunehmend unterschätzt.

Mal wieder habe ich einen Bericht in Marktcheck gesehen, welches mit zunehmend faszieniert.

Es ist unglaublich, denn oftmals kommt ein Thema auf, wenn ich mir im Vorfeld schon darüber Gedanken gemacht habe.

Und plötzlich ist es auch im Fernsehen. Ich gehöre zu den Menschen die keinerlei Schmerzmittel nehmen.

Ich war bis vor ein paar Jahren auch der Meinung, ach ne IBUPROFEN geht schon mal. Nur merkte ich, dass ich immer mehr davon brauchte, und auch meine Kopfschmerzen sind im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden.

Bis ich zum Arzt ging und dieser mit sagte, ach zwei Stück jeden Tag, das mit den Kopfschmerzen wird dann schon so sein. Das ist jetzt so und fertig.

Bitte was, jeden TAG zwei IBUPROFEN? Ich hatte Dauerkopfschmerzen und das war der Rat des Arztes.

Nun aber wie gesagt, ein Bericht in Marktcheck. Schmerzmittel. Leider wird in der Werbung immer signalisiert, das es kein Problem ist, hier mal ne Pille und da mal ne Schmerztablette einzuwerfen.

Das es aber auch triftige Gründe gibt, warum der Körper Schmerz signalisiert, wird von vielen Menschen einfach ignoriert.

Es ist traurig, dass Menschen ihren Körper aus den Augen verlieren und nur noch „funktionieren“ wollen.

Nun hab ich mir sagen lassen, wenn man bald Mutter wird, ist das völlig normal, die Kleinen brauchen die Mutter ganz und gar. Und krank sein geht nicht. Aber das ist doch nicht der Grund warum ich dann Schmerzmittel mir einschmeißen muss. Ich muss mir doch im Vorfeld schon Gedanken machen, warum hab ich die Schmerzen.

 

Im Bericht, wurden die „Patienten“ von der Apotheke so gut wie nicht beraten. Nämlich, wenn der Schmerz nicht nach drei Tagen weg ist, soll man den Arzt aufsuchen. Man sollte die Medikament nicht länger als an 10 Tagen im Monat nehmen.

Am Besten erst gar nicht so lange.

Nun hat man noch die Auswahl. Lieber Magen oder Niere.

Den das eine Medikament geht auf die Niere, das andere auf den Magen.

und Kombi-Präparate sollte man am Besten komplett meiden. Da hat man gleich die Nebenwirkungen von zwei Medikamente. Lieber den Wirkstoff allein, wenn es schon nicht anders geht.

Auch signalisiert die Werbung. Man kann sich das jeden Tag reinwerfen. Das ist alles kein Problem. Mit x oder y übersteht man den Tag. TAG für TAG.

Nun das erst mal von mir. Ich finde es sehr bedenklich, dass man heutzutage nicht mal mehr krank sein darf. Das man nur noch zu funktionieren hat. Mensch darf nicht mehr Mensch sein. Da ist es dann auch kein Wunder, wenn der Körper streikt.

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