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Schlagwort: fleisch

Fleischersatzprodukte sind ungesunder als gedacht

Quelle: Marktcheck

Da sehe ich mal wieder Marktcheck, leider kommt das nur noch selten vor, aber da habe ich etwas gesehen, was ich schon selbst vermutet hatte, nun aber nochmals bestätigt wurde.

Fleischersatzprodukte sind ungesunder, manchmal sogar mehr, im Sinne von mehr Fett im Inhalt, als die vergleichsweise „normale“ Wurst. So haben die Veggie-Bratwürste von Meica insgesamt 52 Gramm Fett. Dreimal fettiger als normal Schweinsbratwürste und sie enthalten mehr Fett, als Vergleichsweise zwei große Portionen Pommes aus einem Fast-Food-Restaurant.

Stiftung Warentest sowie auch Öko-Test, haben herausgefunden, das viele Hersteller künstliche Inhaltsstoffe einsetzen, um den Geschmack aufzupeppen.

Natürlich werden künstliche Geschmacksstoffe eingesetzt, es schmeckt ja nichts nach Fleisch, ohne Fleisch. Was ich aber schockierend fand. Das eben auch genmanipulierte  Rohstoffe eingesetzt werden, ohne das der Verbraucher drarauf hingewiesen werden muss.

Das Fazit: Im Moment sind diese „Ersatz“ Nahrungsmittel, alles andere als gesund. Vielleicht ändert sich das irgendwann noch, aber so sollten diese lieber im Regal liegen bleiben.

Das Schlimme ist mal wieder, das die Verbraucher auch noch glauben, ihrem Körper damit etwas Gutes zu tun. Die sich dann später wundern, warum sie Probleme mit der der Verdauung bekommen. Wobei ich mich manchmal frage, woher diese Menschen kommen, die da im Interview zu sehen sind. Sind das Ausnahmen, oder ist wirklich die große Masse so „Kurzsichtig“??

Diese Zusatzstoffe, tragen einen großen Teil dazu bei, für die vielen „Kathastophen“ wie Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

 

Wie viel Tierschutz steckt hinter dem Fleisch-Label „Initiative Tierwohl“?

Seit April 2016 finden sich vermehrt Fleischprodukte im deutschen Einzelhandel, die mit einem Etikett der „Initiative Tierwohl“ bedruckt sind. Versprochen wird dem Kunden mit dem Kauf dieses Produkts den Wandel hin zu einer tiergerechteren Haltung zu unterstützen. Jetzt schlägt die Verbraucherschutzzentrale NRW Alarm!
Diese warnt: „Kunden haben keine Gewähr, dass das Fleisch aus einem Betrieb der Initiative stammt.“
Das Problem: In großer, fettgedruckter Schrift wird auf den Produkten für die Initiative geworben: „Mit dem Kauf von Fleisch und Wurst von Schwein, Pute und Hähnchen aus unserem Sortiment unterstützen Sie den Wandel zu einer tiergerechteren Haltung.“ Deutlich kleiner dann jedoch dadrunter der Hinweis: „Diese Information bedeutet nicht, dass die erworbenen Produkte bereits vollständig aus teilnehmenden Betrieben der Initiative stammen.“

Quelle: http://www.codecheck.info/news/Wie-viel-Tierschutz-steckt-hinter-dem-Fleisch-Label-Initiative-Tierwohl-130168

 

 

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