Carbenie´s World

Mein Leben

Kategorie: Ernährung (Seite 2 von 4)

Von Handspülen beugt Allergien vor

Nachdem ich den Artitel gelesen habe, dachte ich erst nicht daran etwas in meinem Blog zu schreiben. Aber nachdem ich mehrere Wochen immer wieder daran gedacht habe, schreibe ich doch ein zwei oder auch ganz viele Sätze darüber.

Eine Studie in Schweden soll heraus gefunden haben, dass Kinder die mit handgespültem Geschirr aufgewachsen sind, ein kleineres Allergierisiko haben, als die Kinder die ihr Essen von Spülmaschinen gespülten Tellern aßen.

Der Grund:  Der Kontakt mit zurückbleibenden Mikroben härtet das Immunsystems ab.

Bei der Studie kam außerdem noch dazu, das die Kinder viel frisches oder fermentiertes Gemüse und Obst zu essen bekamen.

Wie Allergien entstehen ist den Forschern immer noch unklar, es gibt viele Thesen. Allerdings finde ich die übertrieben Hygiene die für mich am Plausibelsten.

Der frühkindliche Kontakt mit Bakterien und Pilzen stärkt das Immunsystem. 

Hier der Artikel, der mir nicht mehr aus dem Kopf ging.

Blutdruck kann mit der Ernährung gesenkt werden.

Natürlich muss ein Ernährungsplan immer sehr individuell zusammengestellt werden. Daher ist unser nachfolgender Plan auch nur eine Anregung. Sie sollten ihn folglich Ihren eigenen Bedürfnissen und Ihrem eigenen Geschmack entsprechend anpassen – gerne auch gemeinsam mit Ihrem Ernährungsberater, der gegebenenfalls noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder andere Beschwerden berücksichtigen kann.
Auch können Sie unsere Vorschläge jederzeit noch mit weiteren hilfreichen und blutdrucksenkenden Zutaten ergänzen, z. B. Flohsamenschalen, Leinsamen, Zimt, Kokoswasser o. ä.

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Foodwatch findet Mineralöl in Kinderriegeln

Foodwatch hat 20 Süßigkeiten auf Schadstoffe getestet, darunter Schokolade und Chips. Etliche Produkte enthielten laut den Verbraucherschützern gesundheitsgefährdende Mineralöle, darunter Süßigkeiten von Lindt und Rübezahl.

http://www.stern.de/gesundheit/kinderriegel-mineraloel-krebserregend-foodwatch-6934540.html

foodwatch-ferrero
Am stärksten waren Kinderriegel aus dem Hause Ferrero belastet: Sie enthielten laut Foodwatch die höchsten Werte gesättigter Mineralöle (MOSH) und aromatischer Mineralöle (MOAH). Beide Stoffe stehen im Verdacht, der Gesundheit schaden zu können. MOSH werden vom Körper aufgenommen und können sich in Organen anreichern. MOAH sollen das Ergbut schädigen und so Krebs verursachen können.

Süssstoffe begünstigen Übergewicht

Süssstoffe in der Schwangerschaft machen Kinder dick

(Zentrum der Gesundheit) – Der tägliche Verzehr von künstlichen Süssstoffen in der Schwangerschaft führt dazu, dass die Kinder im späteren Leben eindeutig eher zu Übergewicht neigen als Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft keine Süssstoffe zu sich nahmen. Süssstoffe sind also nicht nur für die Frau ungünstig, sondern auch für ihr ungeborenes Kind und sollten in der Schwangerschaft besser nicht verwendet werden.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suessstoff-schwangerschaft-dicke-kinder16060245.html#ixzz4Cz9nEjif

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suessstoff-schwangerschaft-dicke-kinder16060245.html

Ich bin mir nicht sicher, ob ich darüber schon geschrieben habe.

Aber zufällig, wie das einfach so ist bei mir, habe ich einen Artikel darüber gefunden. Das es wohl nun auch Studien geben soll, wie Süssstoffe auf eine Schwangerschaft wirken, ist neu.

Aber auch ich habe gedacht, nehme ich nicht soviel Zucker zu mir, da ich durch meine Übelkeit immer am Bonbons lutschen war. Und dann im Nachhinein findet man heraus, das es genau der Fehler war.

Nagut, egal, man kann nicht auf alles achten und auch nicht alles wissen. Somit

lass ich es gut sein. Mausi ist schon wieder am Weinen. 🙂 Die Mama Pflicht ruft.

Paleo mal anders betrachtet

Eigentlich wollte ich den Beitrag schon länger schreiben, aber Mausi ist nicht berechenbar.

Ich habe vor Kurzem einen Artikel gefunden bei Zentrum der Gesundheit über Paleo-Theorie widerlegt.

Es geht um einen Vortrag von Dr. Christina Warinner. 

Grob gesagt, erklärt sie, warum die Paleo Ernährung wie sie heute in Büchern usw erklärt wird nicht stimmen kann. 

Auch anhand des Menschlichen Körpers, sind wir nicht hauptsächlich für Fleischernährung geschaffen. Warum haben wir sonst Mahlzähne, und keine Reißzähne.

Selbst wenn wir das außer Acht lassen. Der Darm könnte für nur Fleisch viel kürzer sein.

Eier gab es kaum, denn die Vögel die sie damals gelegt haben, verteidigten diese, bis aufs Blut. 

Auch Brokkoli und Blumenkohl gab es damals nicht. 

Aber einfach mal selber durchlesen, Mausi ist schon wieder am zappeln 

Hier der Artikel

Lebensmittelunverträglichkeit

Quelle: Marktcheck
Die Supermarktregale sind voller „frei von“Produkte.

Laktosefreie Milch, glutenfreies Brot.

Ein boomender Markt, und lukrativ für die Hersteller, den die Angst spielt bei den verunsicherten Verbrauchern eine große Rolle.

Viele von den den Käufern haben gar keine Lebensmittelunverträglichkeiten.

Selbsttest tragen noch zur Verunsicherung bei, einige werden dabei noch von Ärzten empfohlen.

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BGH: Wo Himbeeren drauf sind, müssen Himbeeren drin sein | foodwatch

via BGH: Wo Himbeeren drauf sind, müssen Himbeeren drin sein | foodwatch

Wo Himbeeren drauf sind, müssen auch Himbeeren drin sein csm_teekanne_felix150-150_a1a0ea5e21– und eine Verpackung, die nicht hält, was sie verspricht, ist nicht zulässig. Das hat heute der Bundesgerichtshof entschieden. Das Urteil gegen den Hersteller Teekanne nimmt den Herstellern einen beliebten Trick zur Täuschung ihrer Kunden. Weitergehen wird die Irreführung dennoch – mit anderen Methoden.

Seit Jahren täuscht sie die Verbraucher mit irreführender Werbung und redet sich damit heraus, dass die lieben Kunden ja nur das Zutatenverzeichnis lesen müssten, um sich über den tatsächlichen Inhalt des Produkts zu informieren. Selbst schuld, wer der Werbung glaubt und nicht stets bei jedem Einkauf auch das Kleingedruckte auf der Rückseite studiert? Dieser Zahn wurde der Lebensmittelindustrie nun höchstrichterlich gezogen. Aus Sicht von foodwatch überfällig.

Zucker: Wo die süsse Gefahr lauert

Quelle: http://www.swr.de/marktcheck/versteckter-zucker/-/id=100834/did=17183626/nid=100834/yaiz70/index.html

Irreführung der Verbraucher?
Hersteller anderer Produkte werben offensiv mit ihrem reduzierten Zuckergehalt. Zu lesen ist: „weniger süß“, „zuckerreduziert“, „zuckerarm“ oder „ohne Zuckerzusatz“.

Bei einem Cappuccinopulver von Rewe zum Beispiel steht „ohne Zuckerzusatz“ und der Begriff Zucker findet sich nicht auf der Zutatenliste. Das Produkt sollte also, wenn man der Schrift glauben will, zuckerfrei sein. Doch weit gefehlt. Der Trick: der Zucker ist getarnt und versteckt sich im Süßmolkenpulver. In 100 Gramm Cappuccinopulver stecken damit mehr als 46 Gramm Zucker.
Krüger, der Hersteller des Rewe-Cappuccinopulvers „ohne Zuckerzusatz“, teilt uns dazu mit:
„Der in der Nährwerttabelle aufgeführte Zuckergehalt resultiert ausschließlich aus dem Milchzucker, der natürlicherweise in … Süßmolkenpulver und Magermilchpulver enthalten ist. Dies ist von den Verbrauchern gelernt, uns werden keine Anfragen von den Verbrauchern hierzu zugeschickt.“
Von den Verbrauchern gelernt? Schwer zu glauben.

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„Mogelpackung“ bei Dr. Oetker – verschiedene Mengen in gleich großen Kartons

Eigentlich kann man das Programm im Fernsehen ja komplett vergessen, allerdings bin ich gestern auf etwas gestossen, was ich selbst, obwohl ich eigentlich mein Augenmerk besonders drauf richte, noch nicht entdeckt hatte.

Das die Hersteller die Inhaltsmenge variieren, bzw reduzieren, um nicht mit Preiserhöhung aufzufallen ist ja denke ich mal bekannt. Aber das verschiedene Geschmacksrichtungen von einem Produkt, andere Mengen in der Packung haben, ist mir selbst nicht bewusst gewesen.

Obwohl der Karton genauso groß ist, variiert das Gewicht von 600g bis zu 450g.

Hier der Auszug: Quelle: http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/markencheck/sendung/der-dr-oetker-check-folge-3-102.html

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Wie viel Tierschutz steckt hinter dem Fleisch-Label „Initiative Tierwohl“?

Seit April 2016 finden sich vermehrt Fleischprodukte im deutschen Einzelhandel, die mit einem Etikett der „Initiative Tierwohl“ bedruckt sind. Versprochen wird dem Kunden mit dem Kauf dieses Produkts den Wandel hin zu einer tiergerechteren Haltung zu unterstützen. Jetzt schlägt die Verbraucherschutzzentrale NRW Alarm!
Diese warnt: „Kunden haben keine Gewähr, dass das Fleisch aus einem Betrieb der Initiative stammt.“
Das Problem: In großer, fettgedruckter Schrift wird auf den Produkten für die Initiative geworben: „Mit dem Kauf von Fleisch und Wurst von Schwein, Pute und Hähnchen aus unserem Sortiment unterstützen Sie den Wandel zu einer tiergerechteren Haltung.“ Deutlich kleiner dann jedoch dadrunter der Hinweis: „Diese Information bedeutet nicht, dass die erworbenen Produkte bereits vollständig aus teilnehmenden Betrieben der Initiative stammen.“

Quelle: http://www.codecheck.info/news/Wie-viel-Tierschutz-steckt-hinter-dem-Fleisch-Label-Initiative-Tierwohl-130168

 

 

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