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Kategorie: Buchvorstellung (Page 1 of 6)

Buchvorstellung: Mensch 4.0

Buchvorstellung: Mensch 4.0 – Frei bleiben in einer digitalen Welt.

Nichts hat die Menschen so verändert wie das Smartphone. Dieses schaffte es innerhalb eines Jahrzehnt.

Mensch 4.0Alle Entwicklungen benötigten mehr Zeit. Zuerst war es nur den Reichen und Schönen vorbehalten, neue Entwicklungen auszuprobieren oder auch zu besitzen.

Die Welt wurde verändert, aber langsam und stetig. Es wurde oft inne gehalten um zu überlegen, ist es gut.

Nichts hat die Welt mehr verändert als das Internet in Verbindung mit dem Smartphone. Menschen haben kaum Wasser zum Überleben, sind aber vernetzt. Smartphones gleichen Eltern, die man immer und jederzeit fragen kann. Jederzeit kann man sich einen Tipp abholen. Der Nutzer wird so abhängig und in Abhängigkeit gehalten.

Oftmals ist die digitale Welt interessanter, als der Mensch neben dran auf dem Sofa, oder gegenüber im Restaurant. Die direkte Kommunikation verkümmert.

Etwa 150x pro Tag oder Stunde, geht der Griff zum Smartphone, Experten sehen dieser Entwicklung mit weinenden Augen entgegen. Das Smartphone fördert die Egoisten und Ellenbogengesellschaft.

Der einzelne Mensch wird immer wichtiger und sieht sich oft als Zentrum seiner Welt.

Früher hatten die Menschen die Religion, sie glaubten an Gott und waren demütig nahmen sich zurück. Heute sind Facebook, Twitter und Co. das Dogma.

Likes, Klicks und Follower, wer die meisten davon hat, das zählt nun.

Somit stehen die Jugendlichen unter enormen Druck. Spezial und extravagant, härter, schneller, gefährlicher muss es sein, den langweilig wird schnell zum Aussenseiter und Langweiler.

Über das Buch Mensch 4.0

Die Autorin führt vor Augen was sich alles verändert hat, mit der digitalen Welt. Gründer benötigen kaum Räume, Büros, Angestellte, es wird alles digital organisiert. Der Mensch 4.0 wurde geboren.

Die Weltweit 5 größten Konzerne:

Amazon, Google, Apple, Facebook, Microsoft bieten alles was der Mensch braucht und sucht.

Alle haben etwas mit dem Internet zu tun.

Was das alles für Auswirkungen hat, und wie es sich auf die Mitte der Gesellschaft auswirkt, beschreibt die Autorin hier eindrucksvoll.

Sie ruft konkret ins Gedächtnis, was sich mit dem Internet wie, wo und warum geändert hat.

Viele Menschen verstehen die Zusammenhänge nicht. Das Buch hat mir die Augen geöffnet. Was passiert, wenn ich hauptsächlich meine Waren bei Amazon kaufe? Was hat es für Auswirkungen, wenn ich meine Musik ausleihe anstatt im Laden eine CD zu kaufen?

Auch was es bedeutet, nichts mehr zu vergessen, denn das Internet vergisst nichts. Es ist alles dokumentiert und kann jederzeit wieder nachgelesen werden.

Warum es wichtig ist, zu vergessen, und warum Menschen dadurch immer kränker werden, steht in ihrem Buch.

Ich fand es mega interessant und es ruft doch mal kurz alles in Erinnerung, was vielleicht nicht gewusst oder verdrängt wird.

Achtet auf eure Daten und verhaltet euch im Netz so, dass es in 10 Jahren immer noch ok ist.

Buchvorstellung: So viel Freude, so viel Wut

Das Buch: So viel Freude, so viel Wut von Nora Imlau.

Genau wie ihr Buch, Mein kompetentes Baby glänzt sie auch hier, mit ihrem Wissen.

Zum Buch: So viel Freude, so viel Wut

gefühlsstarke KinderHier geht es um gefühlsstarke Kinder. Die Kinder, die vor Energie strotzen, einen endlosen Bewegungsdrang haben und sehr begeisterungsfähig sind.

Aber eben auch, ihre Emotionen schwer kontrollieren können, sehr viel schreien und das richtig laut und dabei einen sehr geringen Schlafbedarf haben.

Eltern bringt das an ihre Grenzen, sie fühlen sich allein, denn ausgerechnet ihr Kind, liegt nicht so brav, wie die anderen Kinder, auf der Matte und schläft. Nein es schreit, weil es in die Nähe der Eltern möchte und zwar ganz nah, auf den Arm auf den Schoss. Daneben ist schon zu weit weg.

Diese Eltern fragen sich: Was ist mit meinem Kind los? Warum können wir nicht dieses brave durchschlafende Kind haben, das selig und zufrieden ist?

Gefühlsstarke Kinder benötigen mehr Aufmerksamkeit.

Anstatt Verständnis von außen zu bekommen, heißt es oft: Du bist selbst schuld.

Aber das ist nicht wahr!

Gefühlsstärke ist angeboren und nichts, was anerzogen werden kann.

Die Autorin beschreibt woran gefühlsstarke Kinder erkannt werden können und wie sie zu verstehen sind.

Gefühlsstarke Eltern mit gefühlsstarken Kinder.

Eltern, die sehr regulationsstark sind und gefühlsstarke Kinder, welches für sie nur ein einziges Rätsel darstellt.

All diese Konstellationen beschreibt sie dort ausführlich, warum es zu Spannungen kommt und wie diese gelöst werden können.

Meine Meinung zum Buch: So viel Freude, so viel Wut

Mein Kind ist gefühlsstark, zumindest halte ich es dafür, auch wenn nicht alles zutrifft was in diesem Buch zu finden ist.

Dennoch ist es für mich eine große Hilfe, mein Kind besser zu verstehen. Zu begreifen, was in ihr vorgeht, wenn ich ihr etwas wegnehmen muss, oder wenn ich nein sagen muss.

Wenn irgendjemand kam, und mein Kind als komisch, zimperlich oder dickköpfig bezeichnet, nehme ich das zur Kenntnis und sage meistens, sie ist eben so, wie sie ist und fertig.

Ich versuche nicht sie zu brechen oder zu verbiegen. Dieses Buch hilft mir sehr dabei, Gelassenheit und Ruhe auszustrahlen, obwohl ich ein sehr impulsiver Mensch bin. Gefühlsstark.

Mit diesem Buch kann ich hinter die Fassade blicken und ihr helfen.

Gefühlsstarke Kinder sind keine Modeerscheinung, sie sind schon immer da gewesen. Sie galten früher als Unruhestifter, Heulsusen, schwierig und schwer erziehbar.

Sie wurden bestraft, gedemütigt, beleidigt und gequält, bis sie daran zerbrochen sind. Denn es wurde ihnen oftmals eingeredet, nicht normal zu sein.

Zum Glück ändert sich die Erziehung.

Dieses Buch empfehle ich allen Eltern, die der Meinung sind, ein gefühlsstarkes Kind zu haben, oder aus reiner Neugier und vielleicht beim Lesen erst merken, dass da ihr Kind beschrieben wird.  Hier finden Eltern ein geballtes Wissen über diese Kinder. Die Autorin erklärt deutlich und einfach was diese Kinder so anders macht und auch wie wir als Eltern helfen können.

Prost, Baby!

Oh nein, nicht noch ein Ratgeber, aber davon ist dieses Buch Prost, Baby! meilenweit entfernt.

Zum Buch: Prost, Baby!

Prost, Baby!Lustig und witzig schreibt Katie Kirby über ihr Leben mit einem bzw. später mit zwei Kinder.

Ihr Motto ist: mit Gin und Keksen geht alles leichter. Die Schwangerschaft, die Geburt und die ersten Tage, all das beschreibt sie wahrheitsgemäß und lustig. Auch, dass es zwischen den Paaren heiß her gehen kann, denn die letzte Phase der Schwangerschaft ist schwierig, auch für den Papa. Der schon mal angeschrieen wird, wenn er eigentlich nur helfen möchte.

Ein Kapitel erzählt der Papa aus seine Sicht, was ich sehr interessant fand. Die Geschichten werden mit Strichmännchen-Zeichnungen deutlich gemacht. Diese sind natürlich genauso witzig gehalten.

Meine Meinung zum Buch: Prost, Baby!

Ein Ratgeber ist dieses Buch in keinster Weise. Ich finde manche Dinge auch nicht gut, aber ich kann mein eigenes Empfinden was Erziehung angeht, außen vor lassen, denn das Buch dient in erster Linie zur Unterhaltung.

Jeder geht in der Erziehung seinen eigenen Weg. Oder sollte es tun.

Ein Dialog mit ihrem Sohn, warum er mittags nicht mehr schlafen möchte, fand ich unrealistisch. Es mag sein das ihr Sohn schon ganze Sätze sprechen kann, aber so komplex zu antworten, wage ich zu bezweifeln. Allerdings spreche ich da nur aus meiner Erfahrung, und den gleichaltrigen aus der Gruppe, meiner Tochter, die gerade mal 3-Wort-Sätze sprechen kann mit 24 Monate.

Was ich toll fand an diesem Buch, dasss sie mehrere Kapitel darüber verfasst hat, warum sie froh ist, Kinder zu haben. Warum sie dadurch ein anderer Mensch geworden ist.

Das Buch hat mir gut gefallen um Mal kurz zwischen drin mit zwei Kindern auf andere Gedanken zu kommen.

Ein netter Zeitvertreib und allen gestressten Müttern kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen.

Natürlich nur zur Unterhaltung, denn es ist kein Erziehung-Ratgeber.

Buch: Drei aus dem Ruder – Annette Lies

Zum Buch: Drei aus dem Ruder

Henriette, Mieke und Coco könnten unterschiedlicher nicht sein. Dennoch freundeten sie sich in der psychosomatischen Klinik Seeblick an.

Henriette wird nach einem Unfall von ihrem guten Freund Daniel, dazu gedrängt, sich eine Auszeit von sechs Wochen in der Klinik Seeblick zu gönnen. Durch seinen Beruf als Psychotherapeut gelingt es ihm relativ schnell einen Platz für sie dort zu organisieren.

Ihr Ehemann Georg fährt sie zur Klinik und versäumte nicht, ihr ein schlechtes Gewissen vor ihrer Fahrt einzureden.

Henriette war es  nach fünfundzwanzigjähriger Ehe mit Georg gewohnt, dass er, der Dirigent, das berufliche Ende eines wildfremden Musikers über ihren Zustand stellte. Yukuri Rotomori gibt sein Abschiedkonzert, und sie konnte nicht daran teilnehmen, weil sie sich lieber in eine Klinik begab. Ihr Mann konnte das nicht verstehen. Genauso wenig wie ihren Zustand. Denn bei diesem geradlinigen Mann, der kaum zur einer Emotion fähig war, lief alles immer in akkuraten Bahnen.

Nachdem diese Aussicht sie nicht von ihrem Vorhaben abringen konnte, spielte ihr Mann auch noch den letzten Trumpf aus. Die Kinder.

Genau wegen dieses Kinder fühlte sie sich in letzter Zeit so ungebraucht und leer. Denn sie wurden flügge und verließen nach den Sommerferien das Elternhaus.

Der Gedanke mit Georg alleine zu Hause zu bleiben, jagte ihr immer wieder von Neuem Angst ein.

Mieke liebte einen verheirateten Mann und war von ihm schwanger. Natürlich war das nicht ihr einziges Problem, aber darüber redete man ja schließlich nicht gleich am Anfang mit jeder X-beliebigen Person.

Die kinderlose Coco kann keine Entscheidung mehr treffen. Sie vertraut jedem und allem nur nicht mehr sich selbst. Dass sie eine Starköchin im Fernsehen ist, wird schnell klar, als ein Paparazzi sich Zutritt zum Gelände des Seeblickes verschaffte.

Henriette findet in Mieke und Coco zwei Freundinnen, die sie dazu animieren aus dem Trott auszubrechen.

Sie hinterfragt ihr Leben und kommt zu einem schwerwiegenden Entschluss.

Meine Meinung zum Buch: Drei aus dem Ruder

Die Autorin Annette Lies beschreibt deutlich die Gefühlslage von Henriette aus deren Sicht das Buch geschrieben ist.

Sie fühlt sich leer und ausgebrannt. Ich habe mich gut in sie einfühlen können und mir war Henriette von Anfang an sympathisch. Der angedeutete Seitensprung im Prolog lässt Henriette menschlich und auch etwas abenteuerlustig wirken.

Dieses muss sie im Lauf des Buches aber erst noch lernen. Sie dabei zu begleiten hat mir sehr viel Spass gemacht. Ihre Therapeutin Frau Küppers, geht behutsam vor. Ich als Leser konnte auch einige Dinge für mich mitnehmen.

Das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet. Es war schwer das Buch aus der Hand zu legen. Zuerst hatte ich Bedenken, dieses schwere Thema in einem Buch lesen zu wollen. Aber die Autorin versteht es, behutsam damit umzugehen. Eine Portion Humor und Witz einfließen zu lassen.

Ich empfehle das Buch gerne weiter, eine tolle Geschichte, die bis zum Schluss spannend bleibt.

Mein kompetentes Baby – Nora Imlau

Mein kompetentes Baby von Nora Imlau.

Mein kompetentes Baby

Es scheiden sich die Geister, ob nun das Baby kompetent ist oder eben nicht.

Wie ich auch schon ein anderes Buch hier rezensiert habe: Kinder an der Macht

bin ich der Meinung, dass die Baby kompetent sind. Wir lassen sie nur nicht.

Vom Stillen über Beikost, das Schlafen, die Motorik oder aber auch soziales Verhalten. Alles spricht die Autorin an, und das mit einer Leichtigkeit, dass man sich später fragt, warum hatte ich mir eigentlich bei diesem oder jenem so ein unglaublichen Stress gemacht.

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Auf Augenhöhe – Andrea Lienhart

Ein nettes Buch, zuerst dachte ich an ein Kinderbuch.

Meine Tochter griff begeistert danach, als ich es aus der Folie auspackte.

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Es ist blau, mit Strichmännchen drauf, irgendwie ja echt süss. Die Reaktion meines Freundes war erst mal ein helles Gelächter. Aber gut, hier kommt sie nun, die überraschende Rezension, denn dieses Büchlein hat es tatsächlich in sich.

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Geborgene Kindheit – Susanne Mierau

Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten.

„Eure Alltag ist ihre Kindheit.“

Einen Satz der sich mit eingeprägt hat.

Kinder sind Kinder, keine kleinen Erwachsene, für die sie gehalten werden.

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Die entspannte Familie, wie man aus einer Mücke keinen Elefanten macht.

Die entspannte Familie – Von Simone Kriebs

Zuerst dachte ich, ja das ist eben so ein Buch, das die entspannte Familiemit netten Geschichten ein Lächeln bei den Lesern ins Gesicht zaubern möchte. Dass eben nicht alles so ernst genommen werden muss usw.

Die entspannte Familie – Kein nettes Geschichten Buch

Aber dann kam die Überraschung. Denn dieses Buch steckt voller Fakten und Tatsachen, es öffnet einem die Augen. Denn die Eltern müssen in der heutigen Zeit umdenken.

Die entspannte Familie – Loben und Bestrafen

Sie spricht das Thema Loben und Bestrafen an. Sowie die Übertragung der  Verantwortung für das Zähneputzen oder auch die Hygiene je nach Alter natürlich. Zimmer aufräumen, dass selbst in meiner Kindheit ein großes Streitthema war.

Die entspannte Familie – Grenzeinhaltung der Kinder

Sie appelliert an Grenzeinhaltung. Von den Eltern wohlgemerkt. Denn auch Kinder haben „ihren Tanzbereich“

Es wird mit allen Mitteln versucht, Kinder von der Meinung der Eltern zu überzeugen, es wird gewetteifert, wer die besseren Tipps und Tricks drauf hat, dabei wird komplett vergessen, dass diese Kinder später eine eigene Meinung haben sollten und sich durchsetzen können sollten.

Aber wie soll das gehen, wenn sie im Grunde Unterwürfigkeit und Gehorsam eingetrichtert bekamen.

Die entspannte Familie – Gefühle dürfen sein

Gefühle spielen eine große Rolle, und dass es ok ist, sie zuzulassen, auch muss ein Kind erst mal lernen, was es denn da fühlt.

Wenn allerdings vom Erwachsenen immer kommt, nein du brauchst nicht wütend sein, oder hör auf zu weinen, ist doch nichts passiert. Wird es schwer, als Kind seinen Gefühlen zu trauen, und sie richtig einzuordnen.

All das schreibt hier Simone Kriebs in einem phänomenalen Buch. Welches ich direkt nochmal von vorne angefangen habe zu lesen, als ich durch war.

Mit Stift bewaffnet und Makierer.

Die entspannte Familie – Mein Fazit

Ich empfehle das Buch jedem der Kinder hat, Simone Kriebs vermittelt hier einen wertvollen Erfahrungsschatz.

Ich war selten so begeistert von einem „Elternratgeber“. Es trifft genau meine Denkweise und holte mich ab. Auf einen Weg den ich gerne zu gehen nun bereit bin, mit diesem Buch an meiner Seite.

Das Delfin-Prinzip – Dr. Shimi Kang

Ein spannendes Buch, und eins, das, wie ich finde, aus den ganzen Elternratgeber heraus ragt.

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Zum Einen geht es hier um Helikopter Eltern. Und Tigermütter.

Oder eben um Delfin Eltern.

Die Autorin beschreibt, warum Tigermütter besänftigt werden sollten, und jede Tigermutter sollte diese Buch lesen.

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Helix- Sie werden uns ersetzen Marc Elsberg

Marc Elsberg hat es mal wieder geschafft mich total in seinen Bann zu ziehen.

Nach Burn out und Zero,  kommt Helix und ich konnte meine Finger nicht davon lassen.

Zero fand ich sehr erschreckend, aber was nun in Helix thematisiert wird, traumatisiert noch stärker.

Nun zum Buch:

Es beginnt damit, dass der US-Aussenminister leblos zu Boden sackt.41-oE8V8YkL

Im nächsten Kapitel geht es um Mais. Die ganze Ernte wurde von dem so genanten Armyworm vernichtet, was dieser übrig gelassen hat, wurde von der Dürre hingerafft. Bis auf ein kleines Feld genau mittendrin, welches scheinbar von dem Parasit gemieden wird und selbst die Dürre den Pflanzen nichts anhaben konnte.

Im dritten Kapitel stirbt der US-Aussenminister, vermutlich Herzinfarkt.

Dann kommt Jill, sie erfährt vom Tod des US-Aussenministers.

Und zu guter Letzt kommt noch ein Ehepaar ins Spiel Helen und Greg, die sich sehnlichst ein Kind wünschen.

Ihnen wird ein unvergleichliches Angebot gemacht, da sie auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen konnten, und sie auf künstliche Befruchtung zurück greifen müssen, warum nicht einen Spitzensportler, der auch noch besonders intelligent ist, oder eben außergewöhnlich in allen Bereichen ist, einsetzen lassen.

Kurz um genetisch modifizierte Babys. Zuerst hielt Greg alles für einen Scherz, bis sie einen Ausflug nach New Garden unternehmen.

Zuerst glaubt der Leser an Zufälle vielleicht. Aber nach und nach enthüllt sich die ganze Tragweite.

Meine Meinung:

Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Die Protagonisten durchleben ein Szenarium, wie in einem schlechten Film. Das Staunen und nicht Glauben wollen beherrscht.

Der Aufbau, die Geschehnisse in einzelne Tage zu unterteilen, erinnert an die Schöpfungsgeschichte, zieht eine schöne Parallele.

Zuerst erkannt ich die Zusammenhänge nicht, aber je weiter ich lass, umso deutlicher wurden die Anzeichen. Ein Buch, zum Glück nur ein Fantasy Roman, oder doch bald Wirklichkeit? Da hoffe ich, dass bis dahin noch viel Zeit vergeht.

Am Anfang wechseln die Personen und die Orte schnell. Es geht Schlag auf Schlag. Von dort nach hier und wieder zurück. Die Geschichtet findet sich mehr und mehr zusammen.

Dazwischen immer wieder das Menschliche der Personen betont. Wie die Familie. Ängste und Nöte. Schöne Beschreibungen der Personen. Charaktere die gemocht werden, oder eben unsympathisch rüber kommen.

Fazit:

Marc Elsberg hat es mal wieder geschafft, Wer die anderen Bücher kennt und liebt, für den gibt es kein Entkommen. Auch dieses Buch muss gelesen werden.

Aber auch für alle, die den Autor noch nicht kennen. Szenarien wie diese, Genforschung, oder auch die Manipulation der DNA- dem genetischen Code des Menschen, sollte gut überlegt werden. Sonst ist dieses Buch keine Fiktion, sondern bittere Realität.

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