Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: Juli 2017

Rückruf: Biozid in Eiern aus den Niederlanden

Einem WDR Bericht zufolge werden in Nordrhein-Westfalen mehr als 850.000 Eier aus den Niederlanden zurückgerufen. Ob die belasteten Eier nur nach NRW oder auch in andere Bundesländer gelangt sind, ist derzeit offen. Hintergrund ist eine Belastung der Eier mit dem Biozid Fipronil. Die erlaubte Tagesdosis beträgt 0,0002, die Akute Referenzdosis 0,009 und die Annehmbare Anwenderexposition 0,0035 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag

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Rückruf: Bruchgefahr – Merida ruft Carbongabeln zurück

Der Fahrradhersteller Merida ruft Carbongabeln zurück, die im Modelljahr 2017 in einigen MERIDA SCULTURA verbaut wurden. Wie das Unternehmen mitteilt, genügen die betroffenen Gabeln mit Carbonschaft den Belastungsanforderungen nicht. Im intensiven Einsatz kann es unterhalb der Vorbauklemmung oder unter den Spacern zur Rissentwicklung bis hin zum vollständigen Bruch kommen. Um die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten, wurde nun ein kompletter vorsorglicher Rückruf der betroffenen Gabeln eingeleitet.

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Geborgene Kindheit – Susanne Mierau

Kinder vertrauensvoll und entspannt begleiten.

„Eure Alltag ist ihre Kindheit.“

Einen Satz der sich mit eingeprägt hat.

Kinder sind Kinder, keine kleinen Erwachsene, für die sie gehalten werden.

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Rückruf: Berstgefahr – Wernecker Bierbrauerei ruft „Das fränkische Energy Johannisbeere“ zurück

Die Wernecker Bierbrauerei informiert über den Rückruf des Getränkes „Das fränkische Energy Johannisbeere“ in der 0,33 ltr. Flasche mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.06.2018.

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Stiftung Warentest und ADAC warnen: Zwei Kindersitze sind ein Sicherheitsrisiko

Die Stiftung Warentest und der ADAC warnen vor den Kindersitzen

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Warum manche Milka-Tafeln nur noch 81 Gramm haben

Die Verbraucherzentrale Hamburg sieht darin den Versuch, die Kunden zu täuschen. Denn die neuen Sorten mit weniger Inhalt haben das gleiche Format und auch den gleichen Preis wie die Milka-Standardtafeln, die nach wie vor 100 Gramm schwer sind. „Wir vermuten, dass nur wenige Verbraucher das Gewicht einer Tafel Schokolade kontrollieren, wo doch viele immer noch von der erlernten Menge von 100 Gramm ausgehen.

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Vorsicht: Wer gesund isst, gilt als psychisch krank

Sie ernähren sich gerne gesund? Kaufen dann und wann im Bioladen ein? Studieren das eine oder andere Zutatenetikett? Ja? Dann könnte

weilemer-obst-und-gemuesekoerblees durchaus sein – auch wenn Sie sicher anderer Meinung sind – dass Sie psychisch krank sind.

Jedenfalls wird die Essstörung namens Orthorexia nervosa genau so beschrieben. Ist diese „neue Krankheit“ nun ernst zu nehmen oder ist sie nichts anderes als die gut getarnte Rechtfertigung jener, die einfach nicht von ihrem Junk Food lassen können?

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Gesättigte Fette nicht für Arteriosklerose verantwortlich

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass gesättigte Fette wie Butter oder Kokosöl zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden führen, die Blutgefässe auf diese Weise langsam aber sicher verstopfen und so zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen könnten. In einem Artikel im Fachmagazin British Journal of Sports Medicine schreiben drei Kardiologen jedoch, dass diese Sicht der Dinge schlicht falsch sei, denn gesättigte Fette seien eben nicht die Schuldigen dafür, dass es zu einer Arteriosklerose komme. Verstopfte Blutgefässe hätten hingegen eine ganz andere Ursache.

image-2Ich habe hier ein interessanten Artikel gefunden. Für alle die immer noch an die bösen Fette glauben, ein schöner Artikel

hier komplett: zum Artikel

Rapex-Meldung: Verbotene Weichmacher in Puppe „Sofie Travel Girl“ von Toi-Toys

 

stgRapex Wochenmeldung: 26 / 2017
Rapex Nummer: A12/0861/17
meldender Mitgliedsstaat: Deutschland
Kategorie: Spielzeug
Produkt: Puppe
Marke: Toi-Toys
Name: Sofie Travel Girl
Artikelnummer: Item No 04961
Lot- oder Chargennummer: Batch No 110850
Barcode / EAN / GTIN: 8 714627 049619
Beschreibung: Plastikpuppe (Größe 310mm) mit blonden und rosa langen Haaren, mit einem mehrfarbigen Kleid, rosa Umhang, silberfarbenen Ohrringen, rosa Plastikschuhen und mit Zubehör (Haarbürste, Handtasche, Koffer, alle aus Kunststoff). Verpackung: Karton mit transparentem Fenster.
Herkunftsland: China
Produktrisiko: Das Kunststoffmaterial der Schuhe enthält Di- (2-ethylhexyl) phthalat (DEHP) (Messwert 16,7 Gew .-%). Dieses Phthalat kann die Gesundheit der Kinder schädigen, und zu einer möglichen Schädigung des Fortpflanzungssystems führen
Risikoeinstufung: ernst
Weiteres: Nach der REACH-Verordnung sind die Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeug- und Kinderartikeln verboten
Maßnahmen: Rücknahme des Produkts vom Markt (durch: Vertriebspartner)

Quelle: hier

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