Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: März 2017

Oh oh da hab ich doch glatt…

Die nächsten zähnchen unterschlagen.

Eines schönen Morgens, Mama versuchte bei klein Mausi die Zähne zu putzen…

Das Ende vom Lied, Mama musste etwas nachdrücklicher helfen, da blitzen unten, neben den beiden Zähnchen, die sie schon nach vier Monaten bekam, doch tatsächlich zwei neue Zähnchen.

Der Eine war schon zur Hälfte draußen und der Andere ein kleine Stückchen zu sehen.

Seit wir nun sechs Zähnchen haben, gibt es auch ab und zu feste Stückchen zu essen.

Das Lustige ist, ich sag mal bis jetzt noch, das sie immer Geräusche macht beim Kauen, wie wenn etwas besonders gut schmeckt. Hört sich etwa so an : mjam mjam mjam mjam mjam 😋 

Nun singt Mama immer das Zahneputzlied selbst gedichtet.

Zähne putzen oh wie fein, 

die Zähnchen sind jetzt gleich ganz rein.

Nach dem Refrain von wer will fleißige Handwerker sehn.

Bei uns werden ständig neue Lieder erfunden. Nur leider hab ich die am nächsten Tag schon wieder vergessen. Vielleicht sollte ich sie mal aufschreiben / aufnehmen.

In vielen Supermarktregalen stehen Obst-Quetschies – sind sie wirklich so gesund, wie die Hersteller versprechen?

Zum Artikel
Auf Facebook gesehen und direkt hier weiter gegeben. 

Mir sind die quetschies schon länger ein Dorn im Auge.

Wo man hinschaut hängen Kinder an diesen Nuckel Beutel.

Nun ist hier nochmal schwarz auf weiß geschrieben, bitte lasst die Finger davon. Oder eben nur als Süßigkeit mal.

Abgesehen von dem Müllberg der dadurch entsteht, ist hier eben auch wieder Betrug am Verbraucher. Überall lauert die Zuckerfalle. Und hier eben auch.

Leute fragt nach und hinterfragt, lest das Kleingedruckte und die Inhaltsstoffe. Bleibt kritisch 😊

Wie mit Versprechen Kasse gemacht wird – die Gratis-Masche

Wer kennt sie nicht, die sogenannten Gratis-Angebote der Supermärkte und Discounter. Also Produkte, bei denen dem Kunden ein kostenloses Extra versprochen wird. Ob ein paar Gramm obendrauf, ein Teil dazu oder einen Riegel geschenkt – es scheint so, als würde der Kunde ein echtes Schnäppchen machen. Doch wie viel bekommt man wirklich gratis?

Quelle: http://www.swr.de/marktcheck/nicht-jedes-gratisangebot-lohnt-den-kauf/-/id=100834/did=18882000/nid=100834/9fuwvg/index.html

 

Ich glaube wohl tatsächlich noch an das Gute im Menschen oder eher in den Unternehmern. Denn auf diese Idee kam ich noch nicht. Wenn 10% Gratis auf der Verpackung steht, gehe ich eigentlich davon aus, dass dem auch so ist. Nun nach dem interessanten Beitrag, weiß ich, es herrscht überall Betrug.

Das hier ganz klar auch der Preis angehoben wird, steht natürlich nirgendwo. Und ich könnte Wetten, das die Preiserhöhung, nach der Gratisaktion gleich bleibt. Im Grunde genommen, ganz schön dreist.

Zehn kleine Krabbelfinger…

.. machen auch Rabatz

Gesa Wohlleben und Xenia Bünning, haben es verstanden, ein super schönes Buch zu kreieren.

Neben allgemeinen Hinweisen, lenken sie immer wieder die Aufmerksamkeit auf das Kind selbst.

Denn „Kein Kind will die Eltern ärgern“,

zumindest nicht bewusst.

Kinder wollen ihre Umwelt erforschen und erkunden.

Durch kleine Missverständnisse, der Erwachsene ist woanders mit seinen Gedanken, durch Hektik und Stress, ist die Hilflosigkeit auf beiden Seiten der Auslöser für kleine oder große Unwetter.

Diese Gedanken im Vorwort, gaben mir zu denken, ließen mich innehalten um einen anderen Blick auf Situationen zu bekommen.

Wer wie ich Bücher zum Thema Kinder verschlingt, merkt bald, je nach „Ratgeber“Art, dass Kinder eben auch Menschen sind, die ein Recht darauf haben, respektiert zu werden.

Das wird auch in diesem Buch immer wieder betont.

Eine Checkliste bei jeder Überschrift unterstreicht die wichtigen Punkte, z.B

Bei Zauberhilfe Wut rauslassen durch Bewegung:

  • Wenn sie die Situation verlassen führt das häufig schon zu einem Stimmungswechsel.

Zwischen den Ratschlägen kommen Verse und Wortspiele, sowie Lieder und Kreativideen.

A-ram-sam sam! wie auch Auf der Mauer auf der Lauer finden ihren Platz.

Durchgehend werden nur Texte abgedruckt, Melodien, wie Noten gibt es allerdings nicht. Die meisten kennen die Melodien, oder zumindest die Gängigsten.

Viele Tipps sind super. Nicht alle gefallen mir, da ich eher nach Pikler gehe, aber man kann sich ja die Dinge heraus suchen, die auch mit Pikler überein passen. Die anderen ignorieren.

Ein Beispiel: Beim Wickeln dem Kind etwas zu spielen in die Hände geben.

Meine Meinung: beim Wickeln gibt es natürlich nichts in die Hände, Kind wie auch Elternteil sollten ihre ganze Aufmerksamkeit auf das Wickeln lenken. Das Kind wird dabei nicht abgelenkt, sondern eher zum mitmachen animieren.

Es wird von „ausgiebig loben“ gesprochen. Ein Punkt an dem ich nicht übereinstimme.

Den Lob gehört zur Belohnung, und Belohnung geht nur im Zuge von Belohnen und Bestrafen. Das Buch Liebe und Eigenständigkeit von Alfie Kohn     gibt da einen schönen Einblick.

Wenn sich jemand angesprochen fühlt, einfach auf den Link klicken und sich die Beschreibung durchlesen.

Zurück zum Buch. Bis auf die kleinen Punkte, die ich angemerkt habe, ist das Buch eine echte Bereicherung. Ich freue mich, es in Händen zu halten und danke der Verlagsgruppe Random House für das kostenlose Exemplar.

Fazit zum Schluss:

Ein tolles Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Viele Anregungen drin, wie kleine „Trotzköpfe“ besänftigt werden können. Viele Empfehlungen, dass es nicht zum Äußersten kommt.

Mit der kleinen beiliegenden Fingerpuppe lassen sich die Anregungen gleich umsetzen. Ob bei einer langweiligen Autofahrt, oder Besuch bei Freunden, hier findet man super viele Ideen, wie Kinder unterhalten oder zum Spielen angeregt werden können.

Wie auch schon zehn-kleine-krabbelfinger-auf-entdeckungsreise oder Zehn kleine Krabbelfinger reiht sich dieses Buch in eine schöne Sammlung ein, welches immer wieder Spass macht, zur Hand zu nehmen, um Ideen oder Anregungen draus zu holen.

Ach wie gut…

Pssst,

Plauderstündchen

Die liebe Verwandschaft

Da freut man sich auf einen super tollen Falschingsdienstag, die liebe Verwandschaft zu sehen, und dabei musste ich leider erkennen, dass die allgemeine Unlust für jemanden etwas zu tun, auch in meiner Familie nicht halt macht.

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Hör auf deine Gefühle!

Diesen Zettel findet Marcus an seiner Windschutzscheibe, als er sich gerade auf den Weg zur Arbeit begab.

Ein Workerholic wie er ließ wenig Gefühl zu, denn das hinderte ihn am Arbeiten. Dieser Zettel verunsichert diesen sonst sehr zielstrebigen Mann so sehr, dass er wirklich mehr auf seine Gefühle hört.

In der heutigen hektischen Zeit ist es nicht einfach auf sich zu achten.  Als er wie gewohnt an diesem Tag arbeiten geht, nimmt er das erste Mal bewusst war, wie sein Tag abläuft, was schon zu einer täglichen Routine geworden ist.

Die Begrüssung: Hallo, wie gehts? Die doch eigentlich..

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