Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: September 2016

Buch: Mauerblümchen von Bea Lange

Café au Lait und ganz viel Liebe 2

Der zweite Teil der Café au Lait – Romane, erschienen im Bookhouse Verlag, erzählt eine Liebesgeschichte, die nach anfänglichen Schwierigkeiten, romantisch wird, aber dann in einer Katastrophe zu enden droht. 

Um was geht’s:

Im Sommer 2010 gelang es Melina, obwohl noch nicht ganz ein Jahr im Volontariat, eine eigene Serie zu ergattern.

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Besuch bei Oma

Nun endlich ist die Oma wieder aus dem Urlaub zu Hause, aber was ist das für eine kleine Maus, die jetzt 18 Wochen alt ist. Natürlich war erst mal das Geweine groß, denn die Oma ist noch nicht so präsent in ihrem Leben. Da passiert jeden Tag so immens viel, da sind zwei Wochen eine ewig lange Zeit.

Aber nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es doch noch ganz gut. Und die zwei freuten sich tierisch. Da wir nächsten Mittwoch in Urlaub  fahren. Einen kleinen zum kurz ein und ausatmen eben. 

Am Dienstag haben wir die U4. Bin schon sehr gespannt. Was der Arzt zur kleinen Mausi sagt.

Die süße. Draußen ist sie so schüchtern, kaum sind wir zu Hause jauchzt sie und lacht. 

Unser Mäuschen 

Etwa eine Woche ist es her, das ich mit ihr Schauckel gespielt habe, nun schaukeln wie immer öfters. Die kleine Jauchzt und lacht über das ganze Gesicht. Es begeistert sie ungemein.

Warum ich das schreiben, der Mensch, oder ich sag mal eher, die Mama braucht etwas mit dem sie sich nach oben ziehen kann, jeden Tag.

Denn es ist kein Zuckerschlecken Mama zu sein. Ich kann das jetzt erst verstehen, nachdem ich selbst Mama geworden bin.

Unsere Mausi ist schon vier Monate alt und eine Leben ohne sie kaum vorstellbar.

Seit zwei Tagen schläft sie in ihrem eigenen Bett. Das ist für uns eine echte Umstellung gewesen.

Vor allem Mama fehlt die kleine Maus neben ihr im Bett. Natürlich ist der Platzgewinn umso größer. Gefühlsmäßig hat sie das halbe Bett beansprucht.

Wunderschön für mich ist die kleine Hand die nach der Mama sucht. Es sind die kleinen Gesten die mir Glück bereiten.

Heute sind wir noch eingeladen zur Einschulung.

Hier die selbst gestaltete Schultüte. Hat mich ingesamt zwei Tage gekostet. Und bis ich das Auge drangenäht hatte, alleine drei Versuche.

Die Selbstgemachte Schultüte

Ich bin schon immer begeisterter Bastler, als nun von meiner besten Freundin die Kleine eingeschult wurde, bastelte ich spontan eine Schultüte.

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Eine Woche älter 17. Woche die Mausi 

Immer mehr halt mich das Buch Von emmi Pikler „gefangen“ ich denke mir, les nicht so viel das verunsichert mehr als es nützt. 

Ich lese hier und da und bin sehr erstaunt, dass man sich so widersprechen kann. Die einen finden das super. 

Siehe meinen Beitrag: ein Baby gehört getragen.

Die anderen finden dieses total schädlich und falsch. 

Was ich mitnehme aus den Büchern. Genau das, was mein Herz mir rät.

Ich trage sie wann ich möchte, wir fahren im Kinderwagen, wenn es passt und ich lass sie alleine spielen, wenn sie alleine sich beschäftigt.

Papa war jetzt drei Tage zu Hause, dass hat uns ganz schön durcheinander gebracht. Aber heute läuft es wieder normal.

Morgen fängt dann sein zweiter Elternzeit Monat an. Da bin ich gespannt wie es läuft. Dann geht’s bald ab in Urlaub. Da freue ich mich auch schon. Etwas Bedenken wegen der langen Fahrt habe ich zwar schon, aber das klappt schon alles.

Wir planen einfach längere Pausen ein, damit die Maus nicht am Stück so lange im Maxi cosi sitzen muss.

Nun aber zu der kleinen Maus. Im Moment ist sie wirklich sehr lieb. Schläft viel, trinkt viel, oft.

Dann kommen solche Phasen, da ist sie total ungemütlich. Weint viel und meckert.

Aber was mich abends dann echt nervt ist ihr umgequake, schön das sie ihre Stimme entdeckt, aber muss sie es so laut und schrill und hoch tun. Mit brummt echt der Kopf abends.

Die erfreulichen Dinge, Kinderwagen fahren klappt nun super, kaum noch Geschrei oder Geweine.

Autofahren klappt nun auch klasse. Es dauert zwar etwas aber sowohl im Auto wie auch im Kinderwagen schläft sie nach gut ner halben Stunde ein.

Ganz toll klappt das drehen nun von eine Seite auf den Rücken und zur anderen seite.

Seit gestern hat sie wohl entdeckt das sie Füße hat, die versuchen nun am spielebogen an die seitlichen Bauklötze zu kommen und diese damit zu drehen. 

Und echt lustig wie sie sich ärgern kann, wenn der Fuß nicht dahin geht wohin sie möchte😊

Gestern hat sie dann ihre Hand an das Bein, hat ihre Hose gegriffen. Die wir mal anhatten, und es sah so aus, als würde sie mit ihrer Hand ihr Bein dahin ziehen, wohin sie es haben wollte. Echt ulkig.

Ansonsten stelle man sich vor Sie hat es einmal, also wirklich ganze einmal geschafft in einer Woche Mittags alleine einzuschlafen.

Ok das war jetzt echt ironisch aber ich hab mich trotzdem sehr gefreut über das eine Mal. 

Zwei Dinge, die jeder von uns tun kann

Die Welt retten – das wollen wir alle. Aber wie geht das, wo fängt man da an? Jeden Tag eine Plastiktüte und einen Einweg-Kaffeebecher weniger zu verbrauchen, ist schon mal ein guter Einstieg.

Okay, die eine Plastiktüte weniger beim Einkauf rettet die Eisbären nicht vorm Aussterben. Und nur weil ich meinen täglichen Kaffee nicht mehr im To-go-Einwegbecher genieße, ist der Klimawandel noch längst nicht gestoppt. Warum also der Aufwand? Weil es eben doch hilft. Und wenn sowohl wir als auch der Handel mitmachen, kann etwas bewegt werden, wie das Beispiel Tchibo zeigt.
Gelebte Nachhaltigkeit: Einwegbecher und Plastiktüten vermeiden

 

2,8 Milliarden To-go-Becher werden durchschnittlich pro Jahr allein in Deutschland verbraucht.

Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/tchibo/umweltschutz-7020968.html?wt_uk=9a7f987553d743b89cd19f55d627c331

 

Wenn man sich das mal überlegt, 2,8 Milliarden Becher. Die Mengen an Abfall ist unvorstellbar.

Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt, kann etwas großes Ganzes draus werden.

Kleine Maus schon ganz gross

Solangsam aber sicher hab ich mich an den Gedanken gewöhnt nun Mama zu sein. Ja es hat etwas länger gedauert. Aber nun bin ich angekommen. Und ich hoffe meine kleine Maus mit mir auch.

Sie wir immer lockerer, am Anfang war sie verkrampft ohne Ende, von Kopf bis Fuß ein Brett. Jetzt wir alles lockerer und entkrampfter. Sehr gut tut die Aussage, ach das, ja das war bei meiner auch so. Zum Glück denke ich mir, denn Mamatier macht sich eben sorgen um die kleine Maus.

Emmi Pikler beschreibt in ihrem Buch einige Ansätze, die mir stark zu denken geben. Vor allem was die Intuition angeht. Aber wir die Vera Birkenbiehl schon sagte, alles ist wie ein Supermarkt, was ich davon mitnehme ist meine Sache. 

Nur zurück zum Thema Intuition. Sie beschreibt Naturvölker und ihren Umgang mit Säuglingen. Auch wirft sie ein, dass man abhängig vom Umfeld die Babys anders aufzieht. Ein friedlebendes volk anders als ein kämpferisches. Und wenn in diesen Naturvölkern eine Mama um Rat frägt, bekommt sie immer den gleichen Rat, weil eben alle einem Schema folgen. Nun ist das in der heutigen Zeit deshalb so schwer, ein Baby aufzuziehen, weil es so viele tausend verschiedene Meinungen darüber gibt. Egal wen man nun fragt, es ist eben immer ein andere Rat den man bekommt.

Auf der einen Seite soll man rausgehen unter Babys. Auf der anderen wiederum eher nicht in Krabbelgruppen, weil dann das Immunsystems schon zu sehr belastet wird, sozial wäre aber besser. Und so gibt es für jedes eine Meinung und im nächsten Buch steht wider etwas anderes drin. 

Also doch auf den Bauch hören und machen was ich für richtig halte. 

16. Woche mit Mausi 

Seit drei Tagen schläft unsere Mausi sehr unruhig. Egal bei welchem Geräusch, schreckt sie hoch und vor allem, sie weint und heult in einer Lautstärke, wenn sie aufwacht, wie als würde ihr was weh tun.

Aber auch das geht vorbei. Letzte Woche hatten wir ganz schön viel getan. Ein Tag im Bräuni mit meiner Freundin und ihren zwei Kinder, das war ein Spaß. Und unproblematischer als gedacht. 

Am Mittwoch waren wieder Oma besuchen, Opa war auch da. Bevor wir in Urlaub fahren. Und dann noch einen Tag bei meiner Cousine, mit ihrer kleinen, sie ist jetzt zwar schon 10 Monate alt, aber es war super die kleine zu sehen. Und ich freue mich auch schon, wenn unsere Mausi soweit ist, das sie sich auf den Bauch drehen kann, oder dann zum krabbeln anfängt. Aber immer langsam, ich werde mich nicht in die Massen der Vergleichsmütter einreihen. Und vor allem diese mein Kind kann schon das und das. Lassen wir einfach mal weg.

Mausi kullert sich jetzt auf ihre Lieblingsseite, wenn man ihren Namen ruft, dreht sie sich zum Rufer hin. Die Arme lösen sich mehr und mehr aus der Verkrampfung, außer wenn sie in ungewohnter Umgebung ist, dann verkrampft sie ihre Arme wieder vor der Brust.

Die Beinchen sind immer öfters ran gezogen. Wobei ich gelesen habe, dass sie das schon von Geburt an machen. Naja meine nicht. 😊

Sie benutzt auch das Beine ran ziehen zum drehen. Sieht voll lustig aus.

Im Moment lese ich etwas von Emmi Pickler.

Ihre Ansätze finde ich sehr interessant, irgendwie hat mir sowas noch gefehlt, überall steht ich soll mit der kleinen Übungen machen und hier bewegen und so. Aber ich versteh nich warum. Die bewegt sich doch selbst schon so viel. Warum soll ich da Übungen machen. 

Das mit auf dem Bauch drehen. Hab ich mit ner Freundin auch schon gesprochen, sie hatte ihre auch nicht auf den Bauch gedreht und siehe da. Sie sind auch groß geworden. Ihr Arzt hatte damals prophezeit, aus dem Kind wird sonst nichts. Wegen der Muskulatur und so.

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