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Mammographie, Ja oder nein?

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) – Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

In Wirklichkeit sehen die Zahlen in vielen Studien aber beispielsweise so aus: Von 1000 Frauen, die am Screening teilnehmen, sterben drei an Brustkrebs. Ohne Screening sterben vier (nur in diesem Beispiel, nicht in der Realität!). Die relative Risikoreduktion von vier auf drei beträgt 25 Prozent. Eine solche Zahl – ohne die entsprechende Erklärung über ihr Zustandekommen – führt natürlich zu (beabsichtigten?) Missverständnissen und die meisten Frauen überschätzen daher ganz enorm den Nutzen einer Mammographie.

Mammographien im Verdacht, Brustkrebs (mit) zu verursachen
In den letzten Jahren erschienen außerdem immer mehr Studien, die Mammographien sogar direkt als Auslöser für einige Krebserkrankungen bezeichnet hatten. In den Archives of Internal Medicine im Jahre 2008 beispielsweise wurde eine Untersuchung veröffentlicht, die einen direkten Zusammenhang zwischen dem Beginn flächendeckender Mammographien und einer wachsenden Brustkrebsrate (nicht Sterblichkeits-, sondern Erkrankungsrate) in Europa enthüllte.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mammographie-ia.html

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  1. NATÜRLICH KEINE Mamographie!
    Allein schon die Angst vorm Ergebnis kann schon Krebs auslösen!
    Zudem ist es besser gesund zu leben und keinen Gedanken an Krankheiten zu verschwenden. Schau uns Affen an! Wir benaschen den ganzen Dschungel. Aber Krebs gabs bei uns noch nie! 😉
    Die Salutogenese, also die Klügere Schwester der Medizin, sozusagen, hat ‚Zuversicht‘ als wichtigsten Gesundheitsfaktor ausgemacht.
    Liebe Grüße!

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