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Längst illegal: So umgehen Kosmetik-Hersteller das Verbot von Tierversuchen

Vegan ist Trend. Nicht nur manche Lebensmittel, auch Kosmetika sind mittlerweile vegan und wurden nicht an Tieren getestet. Eigentlich kein besonderes Merkmal, denn in der EU sind Tierversuche für Kosmetika seit 2013 verboten. Es lohnt sich trotzdem, auf bestimmte Siegel zu achten. Denn es gibt Schlupflöcher.
Laut EU-Verordnung sind Tierversuche in der Beauty-Industrie seit 2013 verboten.
Trotzdem dürfen Inhaltsstoffe weiter an Tieren getestet werden, wenn sie nicht ausschließlich für Kosmetik verwendet werden.

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/beauty_wellness/weiterhin-grausame-tiertests-laengst-illegal-so-umgehen-kosmetik-hersteller-das-verbot-von-tierversuchen_id_5570603.html

 

Diese Siegel helfen beim Einkauf
Wer sichergehen will, dass für ein Produkt kein Tier leiden musste, sollte sich nicht auf das EU-Verbot verlassen. Stattdessen lohnt sich ein Blick auf die Verpackung. Bestimmte Prüfsiegel versichern, dass keine Tierversuche durchgeführt wurden. Die gängigsten Logos sind:

 

logos
Diese Siegel schließen Tierversuche aus.

Kontrollierte Naturkosmetik – BDIH: Das Prüfzeichen schließt Tierversuche bei der Herstellung, Entwicklung und bei der Prüfung von Rohstoffen und Endprodukten aus.
Hase mit schützender Hand: Das Symbol vergibt der Internationale Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik.
Springender Hase: Das Logo versichert, dass die Human-Cosmetic-Standart-Richtlinien eingehalten wurden und der Hersteller keine Tierversuche durchgeführt oder in Auftrag gegeben hat.
Vegan-Blume: Das Siegel der Vegan Society in Großbritannien garantiert, dass keine Tierversuche stattgefunden haben.

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Mausi 9. Woche -1 Tag

  1. Vielen dank für den tollen Artikel. Bevor ich was kaufe informiere ich mich immer ob Tierversuche dahinter stecken oder nicht. Und kaufe auch kaum spontan. Aber leider kann man sich nicht immer sicher sein. Es sollen keine Tiere leiden.

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