Es ist unfassbar, man mutiert zum Mamatier, und plötzlich weiß man nicht mehr wo einem der Kopf steht.

Es ist schon seltsam, jemand der eigentlich schon genau wusste was er möchte, und sich immer gefragt hat, warum „Eltern“ so unsicher sind, es ist doch eigentlich klar, was zu tun ist, versteht so langsam was es bedeutet Mama zu sein.

Das kleine Wesen möchte man schützen und behütet, und es werden sich laufend Sorgen gemacht.

Ist alles in Ordnung mit der kleinen. Oh ein roter Punkt, hat sie was. Ist sie allergisch. OH GOTT was ist los.

Man versteht die Welt nicht mehr, ich war Montag vier Stunden von der kleinen getrennt, und nach drei ein halb Stunden war ich fertig mit den Nerven. Ich konnte von dort nicht weg (Krankenhaus) mein Mäuschen konnte zu mir nicht rein. Obwohl mir der Papa versicherte alles ist in Ordnung, wollte ich mich doch selbst davon überzeugen.

Ich heulte wie ein Schlosshund (woher die Redewendung wohl kommt?) als wir uns wieder sahen.

Oh je die Hormone.

Nun hab ich gelesen, das das ganz normal ist am Anfang.

Leider gibt es auch Eltern die das beibehalten. Selbst wenn das Kind schon größer ist.

Aber ich möchte nicht mehr dazu schreiben, ich kann nur hoffen dass ich mal nicht so werde, Kind lieben natürlich, aber man sollte seinem Kind auch mal etwas zutrauen.