Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/isabelle-z-/bei-kuenstlichen-suessstoffen-gibt-es-so-etwas-wie-eine-unbedenkliche-dosis-nicht.html

In diesem Artikel geht es um den Süßstoff Splenda, der Sucralose enthält.

Mir ist dieser Süßstoff jetzt noch nicht untergekommen, nur ist es dieser künstliche Süßstoff, der wieder „Schlagzeilen“ hervorruft. Nach dem Aspartam vor über 30 Jahren von der FDA (unter fragwürdigen Umständen- steht so da, kann ich nicht beurteilen) zugelassen wurde, gibt es zahlreiche andere Süßungsmittel, die nach der Zulassung, also im Nachhinein zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können.

Aspartam kann ernsten negative Folgen auf die Gehirnfunktion und auf den Körper haben. Da der Körper Aspartam in Formaldehyd umwandelt. Außerdem regt es die Zuckergelüste durch veränderte Hormonproduktion an.

Vor einem halben Jahr, wollte ich mir auch etwas gutes Tun, da ich unter extremer Übelkeit während meiner Anfangszeit der Schwangerschaft litt, hatte ich mir zuckerfreie Bonbons geholt, damit war der der Brechreiz wenigstens vorübergehend ausgeschaltet. Nun hatte ich außerdem eine extreme Lust auf Süssens, welches ich mir nicht erklären konnte, da ich vor meiner Schwangerschaft auf Zucker weitestgehend verzichtet hatte. Somit keine Gelüste auf Schokolade oder dergleichen hatte.

Vier Monate später laß ich einen Bericht über Aspartam. Natürlich hörte ich sofort mit den Bonbons und den zuckerfreien Dingen auf. 

Als ich heute nun den Bericht über Splenda lese und somit dieser kleine Ausflug auf Aspartam kann ich mir nun diese Zuckergelüste auch erklären. Eingebildet ist das ja nicht, weil ich wusste zu dieser Zeit noch nichts davon. Aber nun ist mir doch ein Licht aufgegangen. Ich hatte dass auf die Schwangerschaft geschoben. Da hat man so was ja… hab ich mir sagen lassen.

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Splenda ist möglicherweise für Bildung von Tumoren verantwortlich, so zeigte eine Studie an ca. 1000 Mäusen.

Diese sollte natürlich sofort wiederholt werden, denn bei der Zulassung kamen solche Erkenntnisse nicht zu Tage.

Die Dosis in der Studie wurden viel zu hoch gewählt. Das sollte allerdings nicht heißen, dass es bei niedriger Dosis dann ungefährlich ist.

Einige Forscher reagierten sogar damit, das die Dosis völlig egal wäre.

Auch würde Sucralose beim Erhitzen oder Backen karzinogene Dioxins freisetzen.

Alles keine positiven Erkenntnisse, deshalb werde ich erst mal die Finger davon weglassen.

Splenda kann man kaufen als Sticks, werden angepriesen als Low Calorie Sweetener. Auch soll Splenda in Cola light zu finden sein, vielleicht in denen die in den USA vertrieben werden. In Deutschland ist Aspartam, Natriumcyclamat und Acesulfam-K drin.

In Deutschland soll der Stoff unter dem Namen „Nevella“ zu haben sein.

hier hab ich noch was gefunden:

Es gibt mal wieder frohe Kunde aus dem Süßstofflager, denn die Industrie hat ein neues Mittelchen gefunden, mit dem sie den Markt „revolutionieren“ will: Sucralose. Sucralose ist ein Süßstoff, der ungefähr 600-mal süßer als der übliche Haushaltszucker ist, und obendrauf ist er komplett kalorienfrei. Außerdem ist die Wirkungsweise im Mund anders bei Kristallzucker – man schmeckt die Süße erst später und sie hält länger an, das heißt, der süße Nachgeschmack ist noch lange nach dem Herunterschlucken festzustellen.

Quelle:http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/sucralose-gefahren-nebenwirkungen/

Darunter heißt es unter anderem auch, Sucralose kann bis zu 50 % der Darmbakterien schädigen.

Das Wichtigste ist sowieso, wenn jemand Zucker im Kaffee haben möchte, dann nehmt doch einfach Zucker.

Es gibt ja auch andere Zucker Ersatzstoffe, die von einer Pflanze stammen.

Bei künstlichen Süßstoffen wird der Körper verwirrt. Er denkt, es kommt Zucker, produziert oder schüttet Insulin aus, und dann kommt nichts.

Das nun die Lust auf Süsses steigt ist körpertechnisch normal, denn der möchte ja sein Insulin an den Zucker bringen.

Natürlich gibt es immer Dafür und Dagegen Redner, wie der Kommentar unter diesem Bericht aufzeigt.

Wenn immer auf alles geachtet wird, kann man eigentlich gar nichts mehr essen.  Deshalb sag ich, Kopf einschalten, und lieber „natürlich“ denken und essen.