Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: März 2016 (Seite 3 von 3)

Schönheit – Natürlichkeit?!

Heute ist mein letzter Arbeitstag. Dann verabschiede ich mich in die Babypause.

Morgens lasse ich mir immer relativ viel Zeit und schalte seit einiger Zeit auch das Radio ein. Da kam ein Bericht über die Beauty Messe.

Oder wie die sich nennt. Es war dann so eine Kosmetikerin eingeladen. Namen weiß ich nicht mehr. Die sagte doch nicht: Männer könnten ruhig auch mal Make-up tragen.

Da denke ich doch: genau, kleistert euch zu wie die Frauen, auf das die Haut nicht mehr atmen kann. Ihr noch zehn oder zwanzig Jahren, dann vierzig Jahre älter aussieht, wohl gemerkt ohne Make-up. Abgesehen von den ganzen Inhaltsstoffen die man sich den fast ganzen Tag auf die Haut schmiert.

Heute müssen alle schön aussehen, geschniegelt und gebügelt.

Dann kam die Frage des Moderators: (sinngemäß) was kann ich tun, in Zeiten der Erkältung, dass ich wenigstens in der Schule oder im Büro (!) nicht krank aussehe, wenn ich krank bin.

Ok ich bin krank, (ich zwar nicht, aber wohl 70% ) und jetzt muss ich hübsch aussehen. Ich bin der Meinung, geht ins Bett und kuriert euch aus. Damit nicht noch mehr Bakterien oder Viren, je nach dem, in der Welt draußen rum kreuchen und fleuchen.

Naja gut, es folgte eine Beratung, Make-up hier, Eyeliner da. Wie gesagt, ich kenn mir da nicht aus in der ganzen Palette, war vielleicht vier mal geschminkt. wobei zwei Mal beim Fasching war. Die anderen Male auf einer Hochzeit.

Nun frag ich mich wirklich, muss dass denn sein? Warum?

Ich mag mich eigentlich so wie ich bin, dass man immer anders sein muss, wie man ist, finde ich einfach nur doof. Immer schnicke immer hübsch… Nein das ist nichts für mich. Natürlichkeit ist für mich viel schöner. Es gibt tatsächlich Menschen, die ungeschminkt schöner sind als mit dem ganzen Kleister.

Gefahr durch neueste Generation Anti-Baby-Pille

Die Pillen der neusten Generation sind besonders umstritten. Vom Markt genommen werden müssen sie nach Einschätzung des Bundesinstitutes nach jetzigem Kenntnisstand zwar nicht. Gleichzeitig aber ordnete das BfArM neue Studien an und hat die klare Empfehlung ausgesprochen, das Thromboserisiko vor allem bei jungen Erstanwenderinnen zu berücksichtigen. Sie sollten vorzugsweise mit der zweiten Generation starten.

Dem pflichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in ihrem Anfang September 2015 veröffentlichten Pillenreport bei. In dem Bericht weisen die Autoren darauf hin, dass Präparate der dritten und vierten Generation häufig ein wesentlich größeres Thromboserisiko haben als Pillen der zweiten Generation.

Dennoch werden die riskanteren Pillen häufiger verschrieben. Auch die Kasse rät, Pillen der früheren Generationen zu verwenden. Diese schützen genauso gut vor ungewollter Schwangerschaft, haben laut TK aber ein geringeres Thromboserisiko.

Jetzt dachte ich doch allen Ernstes das Thema wäre vom Tisch, bis ich auf diesen Artikel hier stoße.

Haben die Hersteller denn immer noch nicht eingesehen, das sie hier ein Bockmist gemacht haben?

Wenn schon „Erstling“- Nehmer, eher mit der zweiten Generation anfangen sollte, warum verschreibt man die vierte Generation denn dann überhaupt noch.

Das Medikament gehört vom Markt und fertig.

Hier die Übersicht der 4 Generationen:

  • 1. Generation: Hier sind vor allem Norethisteron und Lynestrenol enthalten.
  • 2. Generation: Der Stoff Levonorgestrel ist Hauptbestandteil der Pille.
  • 3. Generation, zum Beispiel auch Yaz und Yasmin (ebenfalls Pillen von Bayer): Gestoden, Desogestrel, Norgestimat und Etonorgestrel sind die gängigen Wirkstoffe.
  • 4. Generation, etwa Yasminelle: Drospirenon, Cyproteron, Chlormadinon, Dienogest, Nomegestrol.

 

Mir sagt es zwar nicht viel, aber man hat’s wenigstens Mals gesehen….

 

Buch: Mythos oder Medizin

41jloawmsgl-_sx313_bo1204203200_von Irene Berres und Julia Merlot.

Das Buch gibt querbeet Antworten zu zB. Ist es gefährlich, Nieser zu unterdrücken?

Oder Senken Wadenwickel Fieber?

Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, etwas zu Erkältungen, Ernährung, kranke Kinder, Hausmittelchen, Tratsch und Klatsch und natürlich die Sportlerfraktion.

Das Buch räumt auf, mit falschen Behauptungen.

Eine nette Lektüre abends, oder in der Badewanne.

Locker und Leicht zu lesen.

Meine Meinung:

Ob alles so stimmt, wie sie schreiben, kann ich so nicht sagen. Ich denke mir immer, wenns hilft, ist mir egal, ob es darüber Studien gibt oder nicht, dann wende ich die Dinge auch an.

Ich muss nicht immer einer Meinung mit den Autoren sein, denn ich habe meinen eigenen Kopf und auch schon viel gelesen.

Im Großen und Ganzen finde ich das Buch aber gut. Es räumt mit festgesetzten Meinungen auf.

Deshalb ein klare Leseempfehlung. Denn was man davon dann mitnimmt, ist jedem selbst überlassen.

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