(Zentrum der Gesundheit) – Gesättigte Fette gelten noch immer als die Bösen, während die ungesättigten Fettsäuren als die Guten betrachtet werden. Wer daher sein Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren will, solle auf gesättigte Fettsäuren verzichten – so die weit verbreitete Meinung. Immer wieder aber zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesättigte Fette harmlos sind, den Cholesterinspiegel nicht beeinflussen und Bluttfettwerte sogar senken. Wer aber ist dann der Böse? Wer hebt den Cholesterinspiegel, wer die Blutfette und wer sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt?

Der Glaube von von einer Studie, die Seven Countries Study (von 1970).

Verglichen wird der Cholesterinspiegel, Fettverbrauch und die daraus resultierende Herzinfarktrate.

Der Zusammenhang ergab, die verzehrten gesättigten Fette.

ABER: Es wurden folgende Länder untersucht: Griechenland, Jugoslawien, Niederlande, Finnland, Japan, USA und Italien.

Hätte die Studie andere Länder gewählt, wäre das Ergebnis ein ganz anderes gewesen.

Nun stellt sich die Frage, warum ausgerechnet, hat er diese Länder gewählt.

Bei z.B  Finnland, Israel, die Niederlande, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Schweden hätte die Studie ergeben, dass je mehr gesättigte Fettsäuren gegessen wurden, das Risiko des Herzinfarktes gesunken wäre.

 

Warum wurden also diese Länder ausgewählt?

Warum, und was genau den Colsterinwert nun akut ansteigen lässt, könnt ihr hier nachlesen. Nur noch soviel Kohlenhydrate (besonders Zucker oder/ und Weissmehl) spielen eine große Rolle

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