Nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ und des Westdeutschen Rundfunks soll der Störfall am 9. April 2014 im französischen Kernkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze gravierender gewesen sein als bislang bekannt.

hier der Artikel

Heute morgen im Radio kam der Bericht, so völlig unerwartet und das absolute an der ganzen Geschichte. Man hat nichts gehört.

Natürlich wäre dann die Massenpanik, vermutlich, wahrscheinlich ausgebrochen. Frankreich ist ja nun wirklich näher als Japan.

Auch ich wäre vor Unruhe im Kreis gehüpft, sehe ich doch Kernkraftwerke als sehr kritisch an. Ok es kann „günstig“ Strom hergestellt werden. Aber die Folgen, und die Entsorgen stellen den Betreiber doch von ein entscheidendes Problem.

Nun bin ich definitiv nicht der Meinung Massenpanik auszulösen, aber irgendwie wäre es doch richtig gewesen, nachdem wirklich allerhand in den Nachrichten präsentiert wird, auch darüber zu berichten. Natürlich erst wenn alles wieder in Ordnung ist.

Wir hatten da ein Problem, aber nun ist alles wieder ok.

Oder so ähnlich. Man bombardiert und mit „schaurigen“ Dingen, immer nur Krieg und Gewalt. Dann sollte man doch auch alles senden und nicht „ausgewählt“.

Die Freiheit der „Nachrichten“ scheint mir doch mehr und mehr von den Großen eingeschränkt zu werden.