Die Fortsetzung von „Die 5. Welle“

519l2b3dxwil-_sx311_bo1204203200_Nachdem ich den ersten Teil, die 5. Welle verschlungen hatte, konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.

Der zweite Teil beginnt mit einem Weizenfeld. Es ist keiner mehr da, der die Ähren einbringt, die Arbeiter hat die Seuche hingerafft. Der Herbst zieht ins Land, der Weizen wird langsam braun.

Ein kleiner Teil der Menschen lebt noch auf der Farm in mitten des Weizenfeldes und die Erwachsenen stehen abwechselnd auf der Veranda zum Wache halten.

Das Meer der Halme teilte sich und ein kleiner Junge trat heraus. Es wird gleich Alarm geschlagen.

Sogleich wird heftig diskutiert, aber was sollte der kleine Junge auch anrichten. Sie nahmen ihn in ihr Haus. Gaben im Wasser und etwas zu essen.

 

Die „Ausreißer“ vom ersten Band (Cassie, Zombie, Nugget, Ringer, Teacup, Poundcake, Dumbo) konnten sich in ein Haus retten, die Verzweiflung macht sich breit. Zombie immer noch geschwächt von der Schusswunde, müsste sich eigentlich ausruhen, aber davon möchte er nichts hören. Sie warten dort auf Evan,  allerdings vertraut nur Cassie ihm voll.

Ringer möchte weglaufen, um einen sicheren Platz zu finden. Sie rückt nun mehr und mehr in den Vordergrund der Geschichte.

Teacup läuft ihr nach, und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. In einer Welt in der kein Vertrauen möglich ist, kann man Freund von Feind nicht mehr unterschieden.

Meine Meinung: Bämm. Sogleich hängt man wieder in der Geschichte. Traurigkeit, weil nun endlich klar ist, für was sie die ganz kleinen Kinder benutzen. Aber es geht Schlag auf Schlag.Genauso wie im ersten Teil, schreibt der Autor in der ich-Perspektive, was es am Anfang eines jeden Kapitels schwer macht, zu erkennen, über wen gerade geschrieben wird.
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Einiges wird aufgeklärt, anderes wirft noch mehr Fragen auf. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Einiges wird aufgeklärt, anderes wirft noch mehr Fragen auf.

Ringer und Poundcake rücken in diesem Band mehr in den Vordergrund, der Leser bekommt mehr über die Vergangenheit der beiden mit.

Ich wurde nicht enttäuscht und hoffe auf einen dritten Band.