In Hygieneartikeln ist es verboten, in Zahnpasta ist es weiterhin erlaubt.

Triclosan reichert sich im Fettgewebe an, und kann auch zu verminderter Fruchtbarkeit führen.

die Chemikalie ist trotz alle dem zünftig nur für „Biozidprodukte, die für die menschliche Hygiene verwendet und hauptsächlich zum Zwecke der Haut- oder Kopfhautdesinfektion auf die menschliche Haut bzw. Kopfhaut aufgetragen werden oder damit in Berührung kommen“ verboten. Das ist der Wortlaut EU-Chemieagentur (ECHA), wie ihn der standard.at zitiert.

Auch Umweltmediziner warnen vor Triclosan

Der Stoff ist gesundheitsgefährdend und kann die Umwelt schädigen. So kann Triclosan Kontaktallergien auslösen und Antibiotika-Resistenzen fördern.

In Kläranlagen kann die Substanz nicht vollständig abgebaut werden und gelangt so in die Gewässer. Dort schädigt es Fische und Algen und kann unter Lichteinstrahlung sogar in eine giftige Dioxinverbindung umgewandelt werden. Auch Umweltmediziner wünschen sich deshalb ein Verbot der Chemikalie.
Na dann, auf die Inhaltsstoffe schauen, und die Produkte meiden. Warum manche Sesselpupser einfach nur die Hälfte denken bei ihrer Arbeit, ist mir schleierhaft.