Da ich ein totaler Gegner der Grippeimpfung bin, ein neuer/ alter Artikel darüber.

Grippe in der Schwangerschaft

Durch eine Erhebung, die in einem Zeitraum von 17 Jahren durchgeführt wurde und die Daten von über 38.000 schwangeren Frauen umfasst, konnte aufgezeigt werden, dass grippale Erkrankungen in der Schwangerschaft das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen oder gar Todesfälle keineswegs erhöhen.

Somit stellt eine Grippe in der Schwangerschaft in der Regel keine Gefahr für das ungeborene Kind dar – unter anderem deshalb nicht, weil sich das Grippevirus nicht auf den Fötus übertragen kann.

 

Gefahren der Grippeimpfung in der Schwangerschaft

In einem Artikel, der 2008 im wissenschaftlichen Fachmagazin The Lancet erschienen ist, zitieren die Autoren eine Studie, die von zahlreichen erhöhten Risiken für das Baby in Bezug auf Gaumenspalten, kardiovaskuläre Fehlbildungen und Funktionsbeeinträchtigungen der Atemwege berichten.

Des Weiteren hat eine Studie mit 252 während der Schwangerschaft geimpften Frauen aufgezeigt, dass ihre Säuglinge in den ersten sechs Lebensmonaten ein 3,7-mal erhöhtes Risiko hatten, mit Atemwegserkrankungen ins Krankenhaus eingewiesen zu werden.

Eine weitere Studie, die erst 2014 publiziert wurde, erfasste mehr als 1,2 Millionen schwangere Frauen und hat ergeben, dass die Erhöhung des CRP-Wertes (Entzündungsmarker) nach einer Impfung mit einem um 43 % erhöhten Risiko einhergeht, ein autistisches Kind auf die Welt zu bringen.

Die Grippeimpfung kann also für Schwangere und ihre Kinder ungünstige Folgen nach sich ziehen, deren Risiken man umso weniger auf sich nehmen möchte, je mehr man über die möglicherweise nur mangelhafte Wirksamkeit einer Grippeimpfung in der Schwangerschaft erfährt.

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