Die Erfindung der Margarine.

Es wurde in der Zeit, in der Butter rar war, die Margarine erfunden.

Das Problem der Butter, die zu Schmierung der Kriegsmaschinerie eingesetzt wurde, war,  dass sie beim Transport in wärmere Gebiete zerfloss.

Nun wurde auf die Erfindung eines Ersatzstoffes ein Preis ausgesetzt, etwas das preiswerter und praktikabler als Butter war.

Natürlich gelang dieses in der Zeit noch nicht, erst viel später wurde mit metallischen Katalysatoren wie Nickel, Kobalt und Eisen, chemische Doppelbindungen im Fett in gesättigte Einfachbindungen umgewandelt.

Somit wurde ein einst flüssiges Öl zu einer fettigen Paste umgewandelt, diese sich leicht aufs Brot schmieren lies.

Natürlich hatte das nichts mit Butter zu tun, das zu erreichen war einzig und allein der Werbeindustrie zu verdanken, mit ein bisschen Farbe daraus ein Frühstücksaufstrich zu erfinden.

Nun mag es heißen, dass eben in Margarine reichlich ungesättigte Fette verwendet werden. Allerdings werden diese ungesättigten Fetten beim Härten in gesättigte Fettsäuren umgewandelt.
Abgesehen davon, dass die verwendeten Nickel oder Aluminiumkatalisatoren im Endprodukt in Spuren zurückbleiben.
Diese Rückstände lagern sich im Körper ab und können das Nervensystem ungünstig beeinflussen.

Sehr gesund oder?

Ich esse nun lieber Butter.