Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: Juli 2015

Rotes Licht für grüne Cola

Coca Cola präsentiert sich neuerdings in grünem Gewand. Die neue Stevia-Variante suggeriert dem Verbraucher Natürlichkeit. Doch auch sie ist in Wahrheit nichts anderes als eine Zuckerbombe.

Sieht natürlicher aus als ihre Kollegen. Doch die Neue im „Coca Cola“-Klan hält nicht, was sie auf den ersten Blick verspricht.
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Sieht natürlicher aus als ihre Kollegen. Doch die Neue im „Coca Cola“-Klan hält nicht, was sie auf den ersten Blick verspricht.

Coca Cola ist jetzt grün. Zumindest äußerlich. Und mit der Farbe Grün verbinden Konsumenten traditionell Eigenschaften wie „gesund“ und „natürlich“. Doch ist die neue Cola wirklich gesünder oder kalorienarmer als ihre roten, silbernen oder schwarzen Kollegen? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat das Softgetränk auf seinen Zucker- und Kaloriengehalt geprüft. Das Ergebnis: Von Natürlichkeit kaum eine Spur.

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http://www.stern.de/gesundheit/gruene-coca-cola–zu-viel-zucker–trotz-stevia-6188526.html

Diabetes-Risiko steigt mit dem Konsum von Light-Limonaden

Raw Michelle
Die meisten Menschen, die zu Light-Getränken greifen, wissen wahrscheinlich, dass das nicht die gesündeste Wahl ist, denken aber fälschlicherweise, sie könnten damit ihr Gewicht unter Kontrolle halten. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass dem nicht so ist.
So zum Beispiel eine vor Kurzem in der Zeitschrift Journal of the American Geriatrics Society veröffentlichte Untersuchung, bei der 749 Personen neun Jahre lang hinsichtlich ihres Limonadenkonsums, light oder normal, beobachtet wurden.

Bei den Teilnehmern, die Light-Limonaden mieden, nahm der Bauchumfang im Verlauf der Studie durchschnittlich um etwas mehr als zwei Zentimeter zu. Bei denen, die jeden Tag Light-Limonaden tranken, waren es dagegen im Durchschnitt gut acht Zentimeter. Der Bauchumfang der Teilnehmer, die nur gelegentlich zu Light-Limonaden griffen, wuchs um 4,5 Zentimeter.

Das Diabetes-Risiko steigt mit dem Verzehr von Light-Limonaden

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/diabetes-risiko-steigt-mit-dem-konsum-von-light-limonaden.html

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Für die Fans von Light-Limonaden gibt es noch mehr schlechte Nachrichten: Eine Studie in Frankreich, bei der 66 000 Frauen 14 Jahre lang beobachtet wurden, ergab eine enge Korrelation zwischen dem Konsum von künstlich gesüßten Getränken und erhöhtem Diabetesrisiko. ….

Kokosöl für die Hautpflege, als Medizin und im Haushalt

Kali Sinclair

Man hat uns weisgemacht, gesättigte Fette seien ungesund, weil sie die Arterien verstopften. Das war ein Märchen, wie neue Studien belegen; Kokosöl ist sogar sehr gesund. Eigentlich hätte uns das der gesunde Menschenverstand schon längst sagen sollen, denn in Regionen, in denen viel Kokosnuss gegessen wird, leben einige der gesündesten Völker dieser Welt.

Jetzt, wo wir keine Angst mehr vor der Kokosnuss haben, essen wir ihr Fruchtfleisch, trinken ihr Wasser, machen Milch daraus oder pressen das Öl. Alle Teile sind unglaublich nahrhaft, aber damit ist ihr Wert noch lange nicht erschöpft.

Kokosöl wirkt antimykotisch, antibakteriell, antiviral und entzündungshemmend. Es kann praktisch überall verwendet werden, von der Körperpflege bis zum Haushalt. Ein paar Beispiele:

Kokosöl und Körperpflege

  1. Ölziehen. Bewegen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen einen Esslöffel Kokosöl 15 bis 20 Minuten lang im Mund hin und her. Es dient der Mundgesundheit und, wie viele sagen, auch der allgemeinen Gesundheit.
  2. Zähneputzen. Nehmen Sie reines Kokosöl, geben Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl (Pfefferminz, Zimt, Teebaum, Oregano) hinzu und machen Sie Ihre eigene Zahncreme.
  3. Trägeröl. Die meisten ätherischen Öle sind zu stark, um sie allein anzuwenden. Sie sollten mit einem Trägeröl verdünnt werden, und dafür ist das Kokosöl hervorragend geeignet. Mischen Sie einfach ein paar Tropfen des gewählten ätherischen Öls mit einem Esslöffel Kokosöl und reiben Sie damit die Haut ein.
  4. weiterlesen…

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/kali-sinclair/kokosoel-fuer-die-hautpflege-als-medizin-und-im-haushalt.html

Masernopfer in USA war geimpft

Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

„Mike Adams“

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.

Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.

Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.«

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/masernopfer-in-usa-war-geimpft-versagen-des-impfstoffs-wird-vertuscht.html

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