Carbenie´s World

Mein Leben

Monat: März 2015

zweite Runde laufen

Ich laufe immer noch jeden Tag. OK gestern hab ich mal einen Tag Pause gemacht. Aber wir waren einkaufen, und danach auf nem Geburtstag eingeladen. Da kann man auch mal ein Tag Pause machen.

Nun laufe ich seit 16 März, mal mehr mal weniger, die letzte Woche jeden Tag.

Es macht richtig spass, und es tut mir auch nur noch ab und zu bei unebenen Strecken, mal hier mal das was weh.

Hab gestern meine Zehenschuhe bekommen, die sind richtig super. Und ich freu mich schön wenn ich drin laufen darf. Aber erst mal nach Anleitung, am Anfang nur eine Stunde, und dann Woche pro Woche steigern.

Sind super bequem. Und fühlt sich an den Zehen so lustig an.

Keine Kohlenhydrate.

Wie keine Kohlenhydrate.

Ja ich ess keine Kohlenhydrate. Das ist doch nicht so schwer. Wie warum. Die Gesichter sind immer wieder verwundert. Warum, und das ist doch eine komische Diät.

Nein es ist keine Diät, ich hab für mich beschlossen, meinem Körper tut es besser, wenn ich keine Kohlenhydrate esse.

Warum kommt keine Akzeptanz, warum müssen Menschen, andere Menschen immer raten was sie nach ihrer Meinung besser machen sollten. Ich kenne doch meinen Körper am Besten. Und wenn ich beschließe keine Kohlenhydrate mehr zu essen ist es eben so.

Ich halte mein Konsum bei 30 – 100 g pro Tag. Und viel Eiweiß, Fleisch, Gemüse, Obst. Keine Nudeln, kein Brot, kein Reis und keine Kartoffeln.

Ich hatte schon lange keine Kopfschmerzen mehr. Keine Verdauungsprobleme und was das tollste ist, keine Heißhungerattacken auf: ich brauch unbedingt Schokolade.

Ich bin wacher, aufnahmefähiger, und habe einen Drang mich zu bewegen, wie schon lange nicht mehr.

Ich finde es toll. Drum, lasst mich doch einfach.

immerhin 5 kg

Seit Januar ziehe ich jetzt dieses Gesundheitsding durch.

Seit März ca habe ich die Kohlenhydrate reduziert. Es sind jetzt 5 kg weniger- morgens.

Und ich fühle mich irgendwie fiter, wacher, lebenslustiger. Schöner.

Heute war mein Schlampertag. Kuchen und Süssigkeiten.

Aber ab und zu darf man das.

Keine Nudeln mehr, keine Weizenprodukte. Keine Süssigkeiten.

Ich fühl mich gut.

Laufen

Ich hab jetzt angefangen zu joggen, jeden Tag.
Vom Geschäft nach Hause. Heute ist der dritte Tag. Meine Hüfte tut etwas weh beim Laufen. Werde morgen mal etwas anders laufen ausprobieren.

Es tut mir sehr gut, es macht mir den Kopf frei und ich bin wirklich stolz eine Strecke von 3 km zu schaffen. Obwohl ich nie gelaufen bin.

Ab nach Tschechien

Heute geht es ab nach Tschechien. Ich freu mich drauf, obwohl ich kein tschechisch spreche, mein Englisch ok das ist so geht so. Aber mir ist das egal. Ich war dort noch nie, und auch wenn’s geschäftlich ist. Wer weiß ob ich da jemals wieder hin gehe. 😊

IGeL- lohnt sich nur selten

GESUNDHEIT Mit einem „Monitor“ nehmen die Krankenkassen die selbstbezahlten Leistungen unter die Lupe. Fazit: Nur die wenigsten nutzen nachweislich
VON HELKE ELLERSIEK
BERLIN taz | Immer häufiger werden PatientInnen beim Arztbesuch Leistungen angeboten, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Doch die überwiegende Zahl der Diagnose- und Therapieverfahren hat offenbar keinen Nutzen und können sogar schaden. Zu diesem Schluss kommt der Bericht zum sogenannten „IGeL-Monitoring“, den der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes der Krankenkassen (MDS) am Donnerstag vorlegte.
IGeL steht für „Individuelle Gesundheitsleistungen“, die Kosten dafür trägt der Patient. Darunter fallen zum Beispiel die professionelle Zahnreinigung oder die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke zur Früherkennung von Krebs. Über 100 verschiedene kostenpflichtige Leistungen werden bisher von den Ärzten angeboten, 37 davon hat der Medizinische Dienst bewertet. Auf dessen Internetportal „IGeL-Monitor“ können sich Patienten darüber informieren, ob die Leistungen sinnvoll sind. Der Verein wägt nützliche und schädliche Eigenschaften der Therapien ab. Bei der Früherkennung von Eierstockkrebs beruft er sich etwa auf eine repräsentative Studie aus den USA. Demnach könne die Ultraschalluntersuchung Frauen nicht vor dem Tod durch Eierstockkrebs bewahren. „Indirekte Schäden, vor allem durch unnötig behandelte Tumore, können dagegen so gravierend sein, dass nach Ansicht des Teams der Schaden deutlich überwiegt“, sagt der Projektleiter des „IGeL-Monitor“,
Dr. Christian Weymayr.
http://www.taz.de/1/archiv/?dig=/2015/02/27/a0050

Gerben ohne Chromzusätze

Wieso Chemie, wenn es doch auch natürlich geht? Das ist eine Frage, die gerade in der Lederpoduktion besonders auf der Hand liegt. Beispiel Zalando: Im Frühjahr 2014 musste der Internethändler 1.500 Schuhpaare zurückrufen – weil sie chrombelastet waren. Mit Chrom wird Leder gegerbt. Das Mineralsalz ist in einer seiner Unterformen, die zum Beispiel durch starke Hitzeeinwirkung entstehen kann, krebserregend.

Das Unternehmen wet-green aus dem baden-württembergischen Reutlingen hat dagegen eine Öko-Alternative in der Hand: einen biologisch abbaubaren Gerbstoff aus Olivenblättern. Man könnte ihn in verdünnter Form sogar trinken, wenn er nicht so bitter wäre, behauptet Heinz-Peter Germann, Leiter der Produktentwicklung bei wet-green.

Quelle:
http://www.taz.de/!ui=taz_akt_717809/?fallback=/2015/02/09/a0047

Krankenhäuser

So bewusst war mir das Ganze noch gar nicht.
Deshalb hier mal die Fakten aus dem Stern. Ausgabe Nr. 10

Pro Jahr gibt es 900000 Ansteckungen davon laufen mindestens 30000 tödlich

Zentausende werden Opfer von Überforderung, Überarbeitung, Nachlässigkeit und Abstumpfung.

Menschen sterben weil sie die falschen Medikamente oder die falsche Dosierung bekommen.

Es ist kein Wunder, wenn man überlegt, das ein Pfleger / Krankenschwester in der Nacht auf 21 Patienten aufpassen soll.

Zu denken muss uns auch geben, dass der Durchschnitt in Deutschland 10,3 Patienten auf eine Schwester kommen.
Im Gegensatz zu den Niederlande dort sind es 4,9 Patienten und in Norwegen sind es nur 3,8 Kranke auf eine Schwester.

Warum ist das so? 40% der Krankenhäuser schreiben rote Zahlen.
Somit werden Kosten eingespart durch Reduzierung der Personalkosten.
Oder Kostenerhöhung mit vorhandenen Patienten. 1Tag länger an der Beatmungsmaschine bringt statt 10.000 Euro doppelt so viel.
Fallzahlen in die Höhe treiben in dem Laufkundschaft in Liegekundschaft umgewandelt wird.

Auch die größe der Intensivstationen haben zugenommen. Es werden Patienten auf die Intensivstationen verlegt, obwohl sie auf normalstationen behandelt werden können.
Die Intensivbetten sind er Kostenintensiv, diese müssen gefüllt sein.

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