Grippeimpfung: Nebenwirkung Geburtsfehler und Fehlgeburt?
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt nun seit 2010 die saisonale Influenzaimpfung auch und insbesondere für alle schwangeren Frauen.

Die Schwangeren hätten rein gar nichts zu befürchten, da in Studien keine erhöhte Zahl von Nebenwirkungen durch Grippeimpfungen bei Schwangeren festgestellt werden konnten.

Dabei wird aber nicht darauf hingewiesen, dass nie eine kontrollierte klinische Studie über die Sicherheit und zu möglichen Nebenwirkungen von Impfungen bei Schwangeren durchgeführt wurde.

Dazu kommt, dass sehr wohl diverse, sogar sehr bedeutende Studien stattgefunden haben, die in diesem Zusammenhang auf Komplikationenhinweisen.

So veröffentlichte beispielsweise das Journal Vaccine im Jahr 2011 eine Studie, die zeigt, dass Grippeimpfungen einen nachweisbaren Anstieg von Entzündungen bei schwangeren Frauen hervorrufen, die das Risiko für Präeklampsie (Schwangerschaftsintoxikation) und andere schädliche Folgen wie z. B. Frühgeburten erhöhen können.

Die Wissenschaftler stellten hierbei fest, dass sowohl die CRP-Werte (Entzündungsparameter) als auch der Tumor-Nekrose-Faktor (Signalstoff des Immunsystems, der bei Entzündungen beteiligt ist) für etwa ein bis zwei Tage nach der Grippeimpfung auf ein bedenkliches Level anstiegen.

Laut dieser Studie können die Nebenwirkungen der Impfung in Form impfbedingter Störungen und einer Fehlregulierung im Immunsystem einer Frau das ungeborene Kind gefährden und zu Geburtsfehlern und Fehlgeburten führen.

Dennoch werden schwangere Frauen nicht nur dazu ermutigt, sich gegen Grippe impfen zu lassen, sie werden nicht einmal über die wahren Risiken und möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt.

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